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	<title>Wiki Roter Vektor Mathematik - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Erstitutseminar</title>
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		<updated>2024-06-13T12:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Erstitutseminar''' (oder lang Erstsemestrigentutoriensausbildungsseminar oder kurz Etutseminar) ist ein Seminar, das man als Studi besuchen kann, um Tutor*in eines Erstsemestrigentutoriums zu sein. Normalerweise findet das Seminar kurz vorm Anfang des Wintersemesters statt und dauert vier Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Die [[Erstitutseminar Organisation]] beinhaltet viele verschiedene Dinge und sollte dementsprechend früh begonnen werden, ein guter Zeitpunkt ist je nach Größe des Seminars November/Dezember im Vorjahr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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		<title>Erstitutseminar</title>
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		<updated>2024-06-13T12:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Größe statt Grüße&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Erstitutseminar''' (oder lang Erstsemestrigentutoriensausbildungsseminar oder kurz Etutseminar) ist ein Seminar, das man als Studi besuchen kann, um Tutor*in eines Erstsemestrigentutoriums zu sein. Normalerweise findet das Seminar kurz vorm Anfang des Wintersemesters statt und dauert vier Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orinisation==&lt;br /&gt;
Die [[Erstitutseminar Organisation]] beinhaltet viele verschiedene Dinge und sollte dementsprechend früh begonnen werden, ein guter Zeitpunkt ist je nach Größe des Seminars November/Dezember im Vorjahr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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		<title>Erstitut</title>
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		<updated>2024-03-18T09:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Kick-Off */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Erstitut ist ein soziales, nich inhaltliches, wöchentliches Treffen von Gruppen bis zu 30 Ersities mit dem Ziel die Ersties zu vernetzen. &lt;br /&gt;
Es wird versucht Mo-Mi jeden Tag ein Etut zu haben, am Donnestag zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etutseminar == &lt;br /&gt;
[[Erstitutseminar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppeneinteilung ==&lt;br /&gt;
Leitende Personen (Tutoren) solten auf dem Etut-Seminar mit gewesen sein, ist ein Tutor nicht mit gewesen, ist das ok. Als Erfahrungswert klappen Erstitute dann gut wenn mindestens ein*e Tutor*in erfahren ist (schon mal ein Erstitut gehalten hat). Ein Etut sollte 3 oder 4 Tutuoren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation mit den Studis läuft in der Regel über WhatsApp, aber manchmal auch Telegramm. (Siehe [[WhatsApp vs. Telegramm vs. Signal]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Website ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kick-Off ==&lt;br /&gt;
Das [[Kick-Off]] ist eine Veranstaltung deren primäres Ziel es ist die Erstitute als Konzept und die einzelnen Gruppen im Spezifischen Erstsemestrigen vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Newsletter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauer ==&lt;br /&gt;
Generell endet das Erstitut in den meisten Fällen mit der StEOP. Gibt es ein Etut, das weiter laufen will, ist es üblich, dass sie dann eher die Planung selber übernehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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		<updated>2024-03-18T09:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Die Seite wurde neu angelegt: „Das '''Erstitutseminar''' (oder lang Erstsemestrigentutoriensausbildungsseminar oder kurz Etutseminar) ist ein Seminar, das man als Studi besuchen kann, um Tut…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Erstitutseminar''' (oder lang Erstsemestrigentutoriensausbildungsseminar oder kurz Etutseminar) ist ein Seminar, das man als Studi besuchen kann, um Tutor*in eines Erstsemestrigentutoriums zu sein. Normalerweise findet das Seminar kurz vorm Anfang des Wintersemesters statt und dauert vier Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orinisation==&lt;br /&gt;
Die [[Erstitutseminar Organisation]] beinhaltet viele verschiedene Dinge und sollte dementsprechend früh begonnen werden, ein guter Zeitpunkt ist je nach Grüße des Seminars November/Dezember im Vorjahr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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		<title>Erstitut</title>
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		<updated>2024-03-18T09:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Kick-Off */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Erstitut ist ein soziales, nich inhaltliches, wöchentliches Treffen von Gruppen bis zu 30 Ersities mit dem Ziel die Ersties zu vernetzen. &lt;br /&gt;
Es wird versucht Mo-Mi jeden Tag ein Etut zu haben, am Donnestag zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etutseminar == &lt;br /&gt;
[[Erstitutseminar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppeneinteilung ==&lt;br /&gt;
Leitende Personen (Tutoren) solten auf dem Etut-Seminar mit gewesen sein, ist ein Tutor nicht mit gewesen, ist das ok. Als Erfahrungswert klappen Erstitute dann gut wenn mindestens ein*e Tutor*in erfahren ist (schon mal ein Erstitut gehalten hat). Ein Etut sollte 3 oder 4 Tutuoren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation mit den Studis läuft in der Regel über WhatsApp, aber manchmal auch Telegramm. (Siehe [[WhatsApp vs. Telegramm vs. Signal]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Website ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kick-Off ==&lt;br /&gt;
Das [[Kick-Off]] ist eine Veranstaltung deren primäres Ziel es ist die Erstitute als Konzept und die einzelnen Gruppen im Spezifischen Erstsemestrigen vorzustellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 - Newsletter Liste&lt;br /&gt;
 - Whatsapp Gruppen&lt;br /&gt;
 - Mensafest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Newsletter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauer ==&lt;br /&gt;
Generell endet das Erstitut in den meisten Fällen mit der StEOP. Gibt es ein Etut, das weiter laufen will, ist es üblich, dass sie dann eher die Planung selber übernehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Brand_Design/Corporate_Identity&amp;diff=392</id>
		<title>Brand Design/Corporate Identity</title>
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		<updated>2024-02-16T14:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Die Seite wurde neu angelegt: „Roter Vektor Rot: #FE0815“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Roter Vektor Rot: #FE0815&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-02-16T14:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* BaGru */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herzlich willkommen im '''RV-Wiki'''!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden sich Infos zu (hoffentlich) allen wichtigen Themen rund um den [[Roten Vektor]], seiner Geschichte und die [[StV]]-Arbeit. Dieses Wiki soll ein Ort zur internen Wissensweitergabe und -erhaltung sein. Hinweise zu fehlenden Einträgen sind also immer gerne gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quicklinks ==&lt;br /&gt;
[[Roter Vektor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Vektorraum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Journaldienst]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Plenum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abkürzungsliste]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kalender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== How To ==&lt;br /&gt;
[[How To: Protokoll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Räumlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[SSC]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schlüsselkarten]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Seminarräume]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Besprechungsraum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Vektorraum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[JD-Kammerl]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Archiv]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Postfach]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstis ==&lt;br /&gt;
[[Erstitut]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wegweiser]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Informationsveranstaltung für Erstsemestrige]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Plenum]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fest]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Informationsveranstaltung für Erstsemestrige]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fußballtournier]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Magic]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pokemon]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Master Hangout]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erstitut]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[BeSt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kick-Off]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ÖH ==&lt;br /&gt;
[[Studienvertretung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Studienassistenz]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Basisgruppe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FV Nominierung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Habilitationskommission]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Koordinationsausschuss]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Formulare]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mandate]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BaGru ==&lt;br /&gt;
[[Social Media]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Plenum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Grundsätze]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Basisdemokratie]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[ATF]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Verantwortungsübersicht]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kartenliste]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Finanzen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[JD]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Merch]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Vernetzung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tresor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abkürzungsliste]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Website]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Brand Design/Corporate Identity]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
[[Getränke]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Drucker]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Besprechungsraum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erstitut]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[NaWi]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Nachhilfe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wegweiser]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Informationsveranstaltung für Erstsemestrige]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Plenum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien==&lt;br /&gt;
{{Special:AllPages|namespace=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alle Seiten ==&lt;br /&gt;
{{Special:AllPages}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neueste Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Special:Newestpages/-/10}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Erstitutseminar_Organisation&amp;diff=375</id>
		<title>Erstitutseminar Organisation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Erstitutseminar_Organisation&amp;diff=375"/>
		<updated>2023-11-04T17:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Angaben über die Universität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Erstitutseminar''' (oder lang Erstsemestrigentutoriensausbildungsseminar oder kurz Etutseminar) ist ein Seminar, das man als Studi besuchen kann, um Tutor*in eines Erstsemestrigentutoriums zu sein. Das ganze läuft über die [[Bundesvertretung]] und muss gut organisiert werden. Normalerweise findet das Seminar kurz vorm Anfang des Wintersemesters statt und dauert vier Tage. Die Organisation beinhaltet viele verschiedene Dinge und sollte dementsprechend früh begonnen werden, ein guter Zeitpunkt ist je nach Grüße des Seminars November/Dezember im Vorjahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfang der Organisation==&lt;br /&gt;
Mit folgenden Fragen sollte die Organisation des Erstitutseminars gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alleine oder Seminarprojekt?===&lt;br /&gt;
Die erste Frage, die im Plenum besprochen werden sollte ist, ob man alleine (also nur Mathe) das Seminar veranstaltet oder mit anderen Fakultäten/SPLs/Unis. Prinzipiell gibt es keine Grenzen mit wem man das Seminar gemeinsam machen kann. Man sollte nur darauf achten, dass es keine zu große Gruppe wird, damit man noch eine gemeinsame Unterkunft finden kann. (Erfahrungsgemäß ist alles bis 100 Leute machbar). Wenn man sich entscheidet, gemeinsam mit anderen Gruppen zu fahren, sollte die Organisation von Anfang an gemeinsam sein. Zu beachten ist aber, dass jede Fakultät dann einen eigenen Projektantrag stellen muss. Es wär gut, wenn alle weiterhin informiert bleiben über die Organisation zB. kann man die Seminarplenumsprotokolle in den Mailverteiler schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitpunkt und Dauer===&lt;br /&gt;
Es werden zwei bis drei Übernachtungen genehmigt. Drei Übernachtungen sind natürlich ideal, um ein möglichst langes Seminar zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein idealer Zeitpunkt für ein Erstitutseminar ist ein langes Wochenende in der ersten Septemberhälfte, da schon viele Studis wieder in Wien sind, aber es noch ein bisschen Zeit bis zur Prüfungsphase gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten sucht man sich zwei Termine aus, um bei der Wahl der Unterkunft flexibler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anzahl der Teilnehmer*innen===&lt;br /&gt;
Um dann bei einer Unterkünften anfragen zu können und um das Budget zu berechnen, sollte man sich überlegen, wie viele Leute man aufs Seminar mitnehmen möchte. Falls man ein großes Seminarprojekt mit mehreren Gruppen macht, sollte man sich zunächst überlegen, wie groß die Gruppe insgesamt sein sollte und dann wie viele Teilnehmer*innen dabei von welcher Fakultät sein sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://etut.oeh.ac.at/richtlinie/ Hier] findet man die Regelungen, wie viele Teilnehmer*innen man als Fakultät mitnehmen kann. &lt;br /&gt;
Es gibt eine maximale Anzahl, die man beantragen kann, allerdings kann man auch jederzeit weniger beantragen (das Minimum für ein Seminar sind 10 Personen), das ist evt. dann relevant, wenn es weniger Nachfrage gibt. &lt;br /&gt;
Die maximale Anzahl an Teilnehmer*innen, die man mitnehmen kann, ist abhängig von der Anzahl der Studienanfänger*innen im letzten Wintersemester. Diese Zahl findet man [https://studieren.univie.ac.at/studienangebot/warum-hier-studieren/statistische-daten-zum-studienbetrieb/ hier] (Wenn die Daten gerade zur Verfügung sind) oder man fragt den SPL per Email. Man braucht dann eine schriftliche Bestätigung für den Antrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechnung funktioniert dann wie folgt.&lt;br /&gt;
Bei mehr als 300 Studienanfänger*innen, gibt es pro 20 Studienanfänger*innen einen Platz. &lt;br /&gt;
Zwischen 250 und 300 Studienanfänger*innen, gibt es pro 15 einen Platz.&lt;br /&gt;
Bei weniger als 249 Studienanfänger*innen, gibt es pro 12 einen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das generelle Maximum liegt bei 30 Teilnehmer*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich dann auch schon überlegen, wie viele Seminargruppen man machen möchte. Da hängt die Anzahl wiederum von der Anzahl der Trainer*innen ab, die dabei sind. Bei bis zu 12 Leuten wird ein*e Trainer*in genehmigt, bei 13-30 Leuten zwei. Eine Seminargruppe wird von je zwei Trainer*innen geleitet.&lt;br /&gt;
===Budget===&lt;br /&gt;
Das genaue Budget erfährt man, nachdem man den Antrag gestellt hat. Nachdem das erst im Sommer passiert, ist es allerdings sinnvoll im Vorhinein sich das ungefähre Budget auszurechnen, damit man schon bei Unterkünften anfragen und wo reservieren kann. Die genaue Erklärung zur Berechnung des Budget findet man [https://etut.oeh.ac.at/richtlinie/ hier]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Februar 2023 ist wie folgt:&lt;br /&gt;
Bei 9-11 Einheiten: 140€ pro teilnehmende Person (Teilnehmer*innen sowie beantragte Trainer*innen)&lt;br /&gt;
bei 12-14 Einheiten: 185€ pro teilnehmende Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 2022 war unser Budget für 14 Einheiten, 30 angefragt Teilnehmer*innen und 2 Trainer*innen: 185*32=5920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass alles (Unterkunft, Anreise, Materialkosten,...) unter dieses Budget fällt. Die einzigen Ausnahmen sind die Honorarnoten für die Trainer*innen. &lt;br /&gt;
===Unterkunft===&lt;br /&gt;
Obwohl theoretisch ein Seminar in Wien möglich wäre, ist die Idee des Erstitutseminars, ein langes Wochenende wohin fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist die Suche nach der Unterkunft ist die schwierigste Aufgabe bei der Organisation, dadurch ist es am Besten schon im Herbst/Winter anzufangen, Anfragen zu schicken. Wichtig ist dabei, dass es genug Platz (also Betten) für die Teilnehmer*innen, Einzel- bzw. Doppelzimmer für die Trainer*innen und genügend Seminarräume (für jede Gruppe einen). Natürlich sollten die Gesamtkosten leicht mit dem Budget bezahlbar sein. Weiters kann man schauen wie es mit Essen, Aufenthaltsräume, Freizeitaktivitäten etc. ausschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trainer*innen===&lt;br /&gt;
Sobald man einen fixen Termin hat, sollte man schon anfangen sich um Trainer*innen zu kümmern. Wie schon vorher erwähnt, kann bei bis zu 12 Teilnehmer*innen ein*e Trainer*in beantragen, und bei 13-30 zwei. Man muss selbstständig die gewünschten Leute kontaktieren und fragen, ob sie mitfahren wollen. Es gibt [https://etut.oeh.ac.at/wp-content/uploads/Trainer_innenliste.pdf hier] eine Liste aller Trainer*innen mit ihren Kontaktdaten. Idealweise fragt man sie schon im Dezember bzw. so früh wie möglich. Wenn man nicht weiß, wen man anfragen könnte, ist es ein guter Tipp eine*n Trainer*in einmal anzuschreiben und nach Empfehlungen zu fragen. Es lohnt sich auch generell sich schon zu überlegen, wie man die Gruppen gestalten möchte, zB. ein weibliches Trainerinnen Team. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich noch nicht gut untereinander kennt, ist es auch eine gute Idee am Anfang der Orga schon ein kurzes Treffen mit manchen Trainer*innen zu machen, um sich ein bisschen kennenzulernen und Erwartungen und Wünsche (eben zB. welche Trainer*innen mitfahren) abzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist auch am Anfang zu fragen, ob die Trainer*innen umsatzsteuerpflichtig sind, siehe Punkt 19 [https://etut.oeh.ac.at/richtlinie/ hier]. Das muss man dann bei der Antragstellung bekannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Trainer*innen haben wir gute Erfahrungen gemacht: (Zeitraum 2019-2022)&lt;br /&gt;
Elena Beringer, Nina Franke, Rhea-Maria Göschl, Sonja Hofmair, Robert Jarczyk, Markus Resch, Philipp Rouschal, Tobias Schwarzmann und Magdalena Taxenbacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anreise===&lt;br /&gt;
Was noch vor der Antragstellung gemacht werden sollte (bzw. auch so früh wie möglich sobald Reisedatum und Reiseziel bekannt sind), ist die Anreise. Reisekosten werden auch (solange man mit der Gruppe anreist) vom Budget gezahlt. Dabei ist die Art des Verkehrsmittel egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungsgemäß bietet es sich an für eine große Gruppe und bei abgelegenen Unterkünften einen (oder zwei) Reisebus zu mieten. Dabei gibt es sehr große Schwankungen beim Preis, daher lohnt es sich, nach einem preiswertem Busunternehmen Ausschau zu halte&lt;br /&gt;
Eine Empfehlung hierbei [https://www.gobybus.at/busunternehmen/m-u-f-hoeller-autobus-487 Höller Busreisen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antrag==&lt;br /&gt;
Ist das alles fixiert, muss man sich um den [https://etut.oeh.ac.at/antrag/ Antrag] kümmern. Auch bei einem großen gemeinsamen Seminarprojekt, muss jede Fakultät einen eigenen Antrag stellen!! Es muss dabei eine Person, den Antrag ausfüllen und anschließend das Bestätigungsemail schicken. Diese Person ist dann die Projektleitung des Seminars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr wichtig ist, im Vorhinein sich einmal gut die [https://etut.oeh.ac.at/richtlinie/ Richtlinien] durchzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine '''strenge Deadline''' (normalerweise Mitte Juni), bis dahin muss der online Antrag abgeschickt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelde/Interessent*innenliste===&lt;br /&gt;
Neben dem online Antrag gehört zur Antragstellung auch die [[https://etut.oeh.ac.at/wp-content/uploads/2018/06/AnmeldTeilnahmeeliste.pdf Anmeldeliste]].&lt;br /&gt;
Diese Liste dient dazu, zu zeigen, dass es genügend Interessent*innen gibt. Es dient '''nicht''' als offizielle Anmeldeliste. Deshalb wird im momentanen Sprachgebrauch diese Liste &amp;quot;Interessent*innenliste&amp;quot; genannt und mit Anmeldeliste, die Liste von Leuten, die tatsächlich am Seminar teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste muss von so vielen Personen, wie Teilnehmer*innen beantragt wurden, ausgefüllt und unterschrieben werden. (Stand für 2023: Unterschrift wegen Corona nicht erforderlich). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Online Antrag===&lt;br /&gt;
Der online Antrag ist direkt online auszufüllen. Man muss zunächst Vornamen, Nachnamen, Matrikelnummer, Email Adresse, Telefonnummer und Adresse ausfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Angaben über die Universität====&lt;br /&gt;
Studienrichtung(en):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachelor Mathematik, Bachelor Lehramt UF Mathematik, Bachelor Lehramt UF Darstellende Geometrie, Master Mathematics, Master Lehramt UF Mathematik, Master Lehramt UF Darstellende Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienkennzahl(en):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UA 024 411 420, UA 024 420 402, UA 024 420 404, UA 024 420 413, UA 024 420 423, UA 033 621, UA 054 405 02, UA 054 420 02, UA 057 405, UA 058 520 02, UA 066 821, UA 190 020 406, UA 190 043 406, UA 190 299 406, UA 190 299 406, UA 190 313 406, UA 190 333 406, UA 190 338 406, UA 190 344 406, UA 190 347 406, UA 190 353 406, UA 190 371 406, UA 190 406 020, UA 190 406 299, UA 190 406 313, UA 190 406 333, UA 190 406 338, UA 190 406 344, UA 190 406 350, UA 190 406 353, UA 190 406 362, UA 190 406 365, UA 190 406 407, UA 190 406 412, UA 190 406 423, UA 190 406 445, UA 190 406 456, UA 190 406 477, UA 190 406 482, UA 190 406 590, UA 190 406 591, UA 190 406 592, UA 190 406 593, UA 190 406 884, UA 190 406 884, UA 190 412 406, UA 190 423 406, UA 190 445 406, UA 190 456 406, UA 190 482 406, UA 190 884 406, UA 193 057 067, UA 193 057 067, UA 193 057 070, UA 193 057 070, UA 196 057 070, UA 196 057 070, UA 198 400 405, UA 198 400 420, UA 198 402 405, UA 198 402 420, UA 198 403 420, UA 198 404 420, UA 198 405 406, UA 198 405 407, UA 198 405 410, UA 198 405 411, UA 198 405 414, UA 198 405 420, UA 198 405 423, UA 198 405 429, UA 198 405 499, UA 198 406 420, UA 198 407 420, UA 198 408 420, UA 198 409 420, UA 198 410 420, UA 198 411 420, UA 198 413 420, UA 198 414 420, UA 198 417 420, UA 198 418 420, UA 198 419 420, UA 198 420 423, UA 198 420 424, UA 198 420 425, UA 198 420 426, UA 198 420 429, UA 198 420 433, UA 198 420 499, UA 199 500 520, UA 199 502 520, UA 199 503 520, UA 199 504 520, UA 199 505 520, UA 199 506 520, UA 199 507 520, UA 199 509 520, UA 199 510 520, UA 199 511 520, UA 199 513 520, UA 199 514 520, UA 199 517 520, UA 199 518 520, UA 199 520 523, UA 199 520 525, UA 199 520 526, UA 199 520 529, UA 996 414 420, UA 996 420 423, UE 190 407 406, UR 193 067 044, UR 193 074 057, UT 190 593 406, UT 193 070 057, UT 196 070 057&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänger_innen im Wintersemester des Vorjahres: Die Zahl die hoffentlich schon in [[Erstitutseminar Organisation#Anzahl der Teilnehmer*innen|'''Anzahl der Teilnehmer*innen''']] in Erfahrung gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alle Studienkennzahlen. Es gibt das Problem, das BEd-Studenten für die wir Personen schicken nicht mehr für die BLA zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tutorium====&lt;br /&gt;
Hier soll zunächst die Anzahl der Teilnehmer*innen (Tutor_innen) bestimmt werden und danach die Art des Tutoriums. Bei normalen Erstitutgruppen wählt man &amp;quot;reguläres Anfänger_innentutorium&amp;quot; und bei einem [[Erstitutseminar Organisation#Thementutorium|'''Thementutorium''']] &amp;quot;Themen-Anfänger_innentutorium&amp;quot; und gibt das Thema an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trainer_in(nen) für das Seminar====&lt;br /&gt;
Hier gibt man an, welche Trainer*innen macht mitnehmen möchte und ob diese umsatzsteuerpflichtig sind. Achtung, bei einem großen Seminarprojekt muss man sich natürlich im Vorhinein ausmachen, wer welche Trainer*innen beantragt. Es ist im Endeffekt aber komplett egal, wer wo beantragt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann darüberhinaus auch eine*n Trainer*in vom Tutoriumstrainer*innenlehrgang anfragen, das wäre dann eine zusätzliche Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seminar====&lt;br /&gt;
Bei diesem Teil sollen zunächst die Einheiten bestimmt werden. Erfahrungsgemäß ist es nicht zu viel, das Maximum an Einheiten auszuschöpfen (zB. bleibt bei 14 Einheiten genug Freizeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die Anschrift von der Unterkunft sowie der Zeitraum und die geplanten Kosten angegeben werden. Bei Letzterem zählen natürlich nur die Kosten für die Leute der eigenen Fakultät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bankverbindung====&lt;br /&gt;
Das ist nur relevant wenn irgendetwas im Vorhinein bezahlt werden muss (zum Beispiel Zugtickets), bei Bus und Unterkunft kann man aber normalerweise mit Rechnung an die ÖH zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bietet sich sehr an, nach Absprache mit dem Plenum, das Sparbuch zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projektnummer und Bestätigungsemail===&lt;br /&gt;
Nachdem man den Antrag abgeschickt hat, sollte man in den nächsten Tagen ein Email bekommen mit der Projektnummer. Diese setzt sich zusammen aus einer Nummer und der Jahreszahl zB. 36/2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss man ein Email zurückschicken (etut@oeh.ac.at) mit der [[Erstitutseminar Organisation#Anmelde/Interessent*innenliste|'''Anmelde/Interessent*innenliste''']], wobei die Projektnummer eingetragen sein muss und es unterschrieben ist. Obwohl es nirgends offiziell steht, verlangen sie manchmal eine Bestätigung der WAKO, dass man aktuell nicht fraktioniert ist und eine Bestätigung der Universität, wie viele Erstsemestrigen im Vorjahr begonnen haben. 2022 (aktueller Stand) hat es dann gereicht selbst zu bestätigen, dass man nicht fraktioniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle notwendigen Dokumente abgeschickt worden sind, muss man nun auf den Ausschuss warten, bei dem entschieden wird, welche Projekte mit welchem Budget genehmigt werden. Dieser ist dann ungefähr Anfang Juli, also muss man dann eine Weile warten. Es gibt aber auch hier eine Deadline, bis wann man auf das Email mit der offiziellen Genehmigung warten muss. In dieser Email steht dann auch das genehmigte Budget drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Wenn das Seminar offiziell genehmigt worden ist, kann man schon anfangen die Anmeldung zu starten. Hier bietet es ist an, ein online Umfragetool zu benutzen. Bei der Umfrage sollten auf jeden Fall zunächst alle Hardfacts drinnen stehen. Wer, wann, wo, keine Kosten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich nun überlegen, welche Daten man erheben möchte. Für die Anmeldung macht auf jeden Fall Sinn abzufragen: Vorname, Nachname, Telefonnummer, Email Adresse, Studienkennzahl, welches Semester, braucht man &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewerbung==&lt;br /&gt;
Nun ist der nächste Schritt, das Seminar gut zu bewerben. Natürlich ist die beste Art der Werbung einfach mit Leuten darüber zu reden, zB. ehemalige Erstis, bei denen man sich gut vorstellen könnte, dass es ihnen gefallen würde. Darüberhinaus lohnt es sich, viel Werbung auf Social Media und mit dem Newsletter zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch eine Infoveranstaltung veranstalten. Das ganze muss in unserem Fall nicht sehr groß geplant sein. Es sollte ein kurzer Vortrag mit Fragerunde im Vektorraum reichen. Man muss dazu sagen, dass bis jetzt waren diese Infoveranstaltungen immer sehr schlecht besucht. Viele Leute wissen schon, dass sie mitfahren wollen und nehmen dementsprechend dieses Angebot nicht annehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Seminar==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mit anderen Fakultäten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thementutorium==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=How_To:_Protokoll&amp;diff=374</id>
		<title>How To: Protokoll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=How_To:_Protokoll&amp;diff=374"/>
		<updated>2023-11-04T17:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Weiterleitung nach Protokoll erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Protokoll]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=373</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=373"/>
		<updated>2023-11-04T17:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Stab ablegen - der magische Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su'''s'''a und Jo'''s'''ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It's mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James' Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me's (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen und hockt sich in das Haus (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Grupppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. ittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=372</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=372"/>
		<updated>2023-11-04T17:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Decke umdrehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su'''s'''a und Jo'''s'''ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It's mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James' Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me's (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen und hockt sich in das Haus (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Grupppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. ittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=371</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=371"/>
		<updated>2023-11-04T17:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Eisbär und Pinguin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su'''s'''a und Jo'''s'''ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It's mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James' Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me's (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen und hockt sich in das Haus (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. ittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Wirtschaftsreferat&amp;diff=370</id>
		<title>Wirtschaftsreferat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Wirtschaftsreferat&amp;diff=370"/>
		<updated>2023-11-04T16:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Weiterleitung nach Formulare erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Formulare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=369</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=369"/>
		<updated>2023-11-04T16:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su'''s'''a und Jo'''s'''ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It's mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James' Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me's (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen und hockt sich in das Haus (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. ittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Whatsapp&amp;diff=368</id>
		<title>Whatsapp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Whatsapp&amp;diff=368"/>
		<updated>2023-11-04T16:46:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Weiterleitung nach WhatsApp erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[WhatsApp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=WhatsApp&amp;diff=367</id>
		<title>WhatsApp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=WhatsApp&amp;diff=367"/>
		<updated>2023-11-04T16:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt eine WhatsApp Community namens „Roter Vektor Mathe“ ([https://chat.whatsapp.com/Ew7QOSdYVw54yt0kuHqOOX Roter Vektor Mathe BSc MSc], [https://chat.whatsapp.com/KiLt2mTY6yw535nBiMdotj Roter Vektor Mathe BEd]), die alle Gruppen beinhaltet, die vom Roten Vektor betreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen z.B. auch die Gruppen des [http://cutt.ly/rv-schach RV Schach Club] und [http://cutt.ly/MaThGa Magic: The Gathering].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WhatsApp ist Rafael Roman zuständig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Basisdemokratie&amp;diff=366</id>
		<title>Basisdemokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Basisdemokratie&amp;diff=366"/>
		<updated>2023-11-04T16:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Unser Grundsatztext zur Basisdemokratie ist folgender: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Angelegenheiten der [[Studienvertretung]] werden im [[Plenum]] entschieden. Jeder - also nicht nur Mandatare der [[Studienvertretung]] und [[Fakultätsvertretung]] - darf teilnehmen und Entscheidungen werden bei uns im Roten Vektor per Konsens (das heißt jeder hat ein Vetorecht) getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Grundsatztext zur Basisdemokratie ist folgender: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisdemokratie bedeutet für uns Vertretungsarbeit, an der sich alle gleichermaßen beteiligen können. Wir wollen nicht als Kleingruppe Entscheidungen treffen, sondern möglichst viele Studierende dazu motivieren, sich an unserer Arbeit zu beteiligen, um Meinungen und Bedürfnisse der Studierenden Basis zu vertreten. Wesentlich hierfür ist, dass sich unsere Entscheidungsfindungsprozesse breitest möglich und konsensual gestalten. Im Gegensatz zu herkömmlichen demokratischen Strukturen, bei denen eine Minderheit zwangsläufig überstimmt wird, treffen wir also nur Beschlüsse, mit denen alle einverstanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Grundsätze sind hier: [[Grundsätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Kartenliste&amp;diff=365</id>
		<title>Kartenliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Kartenliste&amp;diff=365"/>
		<updated>2023-11-04T16:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist eine Übersicht über die Schlüsselkarten, die derzeit im Umlauf sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Periode 2023-2025 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kartennummer !! Ausgestellt für: !! Derzeit bei: (nichts = bei Besitzer*in)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Studienvertretung 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313673|| Katharina Weinzinger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1308328|| Anton Mosich || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313696 || Marie Naschberger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313675|| Charlie Ahrendts || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1316050|| Rafael S. Roman ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fakultätsvertretung 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310751|| Darius Erös ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310748|| Basti Gieger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Max Gschwandtner || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Christopher Lieberum ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Simone Czipin ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310023|| Stefan Krieger ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Periode 2021-2023 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kartennummer !! Ausgestellt für: !! Derzeit bei: (nichts = bei Besitzer*in) !! Status: (aktiv/inaktiv)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Studienvertretung 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310748 || Sebastian Gieger || || verlängert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310751 || Darius Erös || || verlängert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310749 || Alexander Posch || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310750 || Michi Ot || Jakob - 07.09.2021 || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310752 || Britta Pichler || Weinzi - 07.03.2023 || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Fakultätsvertretung 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310799 || Elena Falchetto || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1314545 || Kento Okura || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Alex Friedrich || Chris - 31.03.2022 || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307326 || Rafael Roman || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307320 || Laura Lintner || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307317 || Markus Reibnegger || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Stefan Krieger || || inaktiv&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Schl%C3%BCssel&amp;diff=364</id>
		<title>Schlüssel</title>
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		<updated>2023-11-04T16:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt zwei Arten von '''Schlüsseln''': einerseits '''haptische Schlüssel''', andererseits (und meist relevanter) '''Schlüsselkarten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haptische Schlüssel==&lt;br /&gt;
Die Portiere können oft weiterhelfen, wenn es um Räume öffnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch wir besitzen physische Schlüssel, nach unserer Information sind es zwei - einer davon, wird derzeit von Anton Mosich aufgehoben, der anderer befindet sich vermutlich bei Michi Fischer, aber das wissen wir nicht mit 100% Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselkarten==&lt;br /&gt;
Allen Mandatar*innen stehen '''Schlüsselkarten''' zu. Ansonsten gibt es mit dem [[Raum- und Ressourcenmanagement]] Meinungsverschiedenheiten, wer aller eine Schlüsselkarte erhalten sollte. Die [[ÖH]] argumentiert, dass auch Leute, die [[Journaldienst]] leisten, eine erhalten sollten. Das RRM sieht das anders. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im aktuellen Plenumsprotokoll-Excel-Sheet befindet sich auch immer ein Sheet mit einer Schlüsselkartenübersicht. Da wird recht konsequent dokumentiert, wer gerade Schlüsselkarten besitzt und aktualisiert, wenn eine Schlüsselkarte den/die Besitzer/in wechselt. Auch hier im Wiki gibt‘s so eine Liste (nur eventuell etwas seltener aktualisiert): [[Kartenliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Schl%C3%BCssel&amp;diff=363</id>
		<title>Schlüssel</title>
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		<updated>2023-11-04T16:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt zwei Arten von '''Schlüsseln''': einerseits '''haptische Schlüssel''', andererseits (und meist relevanter) '''Schlüsselkarten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haptische Schlüssel==&lt;br /&gt;
Die Portiere können oft weiterhelfen, wenn es um Räume öffnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch wir besitzen physische Schlüssel, nach unserer Information sind es zwei - einer davon, wird derzeit von Anton Mosich aufgehoben, der anderer befindet sich vermutlich bei Michi Fischer, aber das wissen wir nicht mit 100% Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselkarten==&lt;br /&gt;
Allen Mandatar*innen stehen '''Schlüsselkarten''' zu. Ansonsten gibt es mit dem [[Raum- und Ressourcenmanagement]] Meinungsverschiedenheiten, wer aller eine Schlüsselkarte erhalten sollte. Die [[ÖH]] argumentiert, dass auch Leute, die [[Journaldienst]] leisten, eine erhalten sollten. Das RRM sieht das anders. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im aktuellen Plenumsprotokoll-Excel-Sheet befindet sich auch immer ein Sheet mit einer Schlüsselkartenübersicht. Da wird recht konsequent dokumentiert, wer gerade Schlüsselkarten besitzt und aktualisiert, wenn eine Schlüsselkarte den/die Besitzer/in wechselt. Auch hier im Wiki gibt‘s so eine Liste (nur eventuell etwas seltener aktualisiert): &lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[Kartenliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tze&amp;diff=362</id>
		<title>Grundsätze</title>
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		<updated>2023-11-04T16:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Grundsätze des Roten Vektors sind Grundsätze nach denen die Gruppe probiert zu handeln. &lt;br /&gt;
== Bedeutung der Grundsätze ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze sind eine Art Guideline dafür was der Rote Vektor von sich selbst erwartet. Gerade wenn man etwas für den Roten Vektor erledigt, sollte man probieren, nach den Grundsätzen zu handeln um den Ansprüchen der eigenen Basisgruppe zu genügen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, sind die Grundsätze &amp;quot;Toleranzgrenzen&amp;quot; zu gewissen Themen, wie etwa Rassismus oder Sexismus, mit denen wir ausdrücken wollen, dass wir bei diesen Thematiken nicht mit uns diskutieren lassen. Falls Leute diese Grundsätze nicht teilen, können wir darauf verweisen und die betroffenen Personen darum bitten nicht die Studienvertretungsräumlichkeiten zu nutzen oder sie im schlimmsten Fall sogar aus diesen zu verbannen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundsätze sollten immer auf der Website zu finden sein, am besten auch mit aktuellen Texten, die die Grundsätze genauer ausführen. &lt;br /&gt;
== Grundsatzplenum ==&lt;br /&gt;
Ein Grundsatzplenum findet normalerweise alle zwei Jahre kurz vor der [[ÖH-Wahl]] statt. Dieses Plenum ist dafür da, dass der Rote Vektor seine alten Grundsätze hinterfragt, diskutiert und gegebenenfalls abändert. Im Normalfall ist das Timing so gesetzt, damit neue Mandatar*innen für Grundsätzen stehen die sie selbst ausdiskutiert haben und damit die neuen Grundsätze auf das ÖH-Wahl Plakat des Roten Vektors geschrieben werden können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Grundsatzplena sind anstrengend! Man sollte tunlichst probieren, Diskussionen zu vermeiden die sich im Kreis drehen oder die über komplett obsolete Dinge handeln (Sind wir uns sicher, dass Leute das nicht als antihetero-normativ lesen???).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktuelle Grundsätze ==&lt;br /&gt;
=== Basisdemokratisch ===&lt;br /&gt;
Basisdemokratie bedeutet für uns Vertretungsarbeit, an der sich alle gleichermaßen beteiligen können. Wir wollen nicht als Kleingruppe Entscheidungen treffen, sondern möglichst viele Studierende dazu motivieren, sich an unserer Arbeit zu beteiligen, um Meinungen und Bedürfnisse der Studierenden Basis zu vertreten. Wesentlich hierfür ist, dass sich unsere Entscheidungsfindungsprozesse breitest möglich und konsensual gestalten. Im Gegensatz zu herkömmlichen demokratischen Strukturen, bei denen eine Minderheit zwangsläufig überstimmt wird, treffen wir also nur Beschlüsse, mit denen alle einverstanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antirassistisch ===&lt;br /&gt;
Rassistische Strömungen ziehen sich nach wie vor durch die österreichische Gesellschaft. Das betrifft insbesondere auch das Leben an der Hochschule.&lt;br /&gt;
In Gremien und Kommissionen treten wir inneruniversitär entschieden für den Abbau rassistischer Strukturen ein. Darüber hinaus bieten wir aber auch außeruniversitär antirassistischen Organisationen Unterstützung und Raum. Gleichzeitig bedeutet für uns Antirassismus, ein Verständnis für die eigene Eingebundenheit in strukturelle Rassismen zu erlangen und kritisch damit umzugehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Queer-Feministisch ===&lt;br /&gt;
Seit Langem ist unsere Gesellschaft nicht nur patriarchal geprägt, sondern in ihrer Gesamtheit von hierarchischen und diskriminierenden Strukturen durchzogen. Der Queer-Feminismus ist sich dieser Machtstrukturen bewusst, besonders derer, die zwischen Geschlechtern herrschen. Er steht ausdrücklich gegen die Diskriminierung queerer Personen und tritt für Gleichheit und Selbstbestimmung aller Geschlechter und Identitäten ein - nicht nur derer, die in ein binäres System passen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antiableistisch ===&lt;br /&gt;
Ableismus ist die Diskriminierung von neurodivergenten Personen und Menschen mit Behinderung jeglicher Form. Hier werden solche Personen oft nur auf jene Merkmale reduziert, die sie von der gesellschaftlichen &amp;quot;Norm&amp;quot; unterscheiden. Wir möchten uns entschieden gegen die existierenden Ausgrenzungen und Rücksichtslosigkeiten sowie für einen Abbau jeglicher Barrieren einsetzen und stehen für Chancengleichheit unabhängig von Neurodiversität und Behinderungen. In unseren Plena wird deswegen auch allen Menschen - unabhängig von ihren zum Beispiel sprachlichen Fähigkeiten - gleich Gehör geschenkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antiheteronormativ ===&lt;br /&gt;
Als die US Air Force in den 1950ern ihre Cockpits neu gestaltet hat, haben sie versucht, die Anzahl der &amp;quot;normalen&amp;quot; Piloten zu ermitteln. Als normal galt, wer in allen 10 berücksichtigten Maßen (Körpergröße, Ärmellänge, etc.) weniger als 30 % vom Mittelwert abweicht. Unter den 4,063 Piloten war kein einziger &amp;quot;normal&amp;quot;. Das zeigt schon, dass ein Normalitätsbegriff für Menschen unangebracht ist. Jeder Mensch weicht an irgendeiner Stelle von der wahrgenommenen Norm ab.&lt;br /&gt;
Jede dieser Abweichungen wird in unserer Gesellschaft auf verschiedene Art und Weisen sanktioniert. Während viele dieser Sanktionen unbemerkt bleiben könnten, wird insbesondere Menschen, die in ihrer Sexualität, ihrem Geschlecht oder ihrem Auftreten und Verhalten stark von der vermeintlichen Normalität abweichen, das Leben erheblich erschwert. Wir bemühen uns darum, aus diesem normativen Denken, das in unserer Gesellschaft vorherrscht, auszubrechen, und versuchen, die ge- und erlebten Sanktionen so gut es geht zu reduzieren. Ganz besonders gilt das für die Heteronormativität und die damit verbundenen (Geschlechter-) Rollen, mit der zahlreiche Menschen zu kämpfen haben. Außerdem versuchen wir, Menschen wie die Menschen zu behandeln, die sie sind, und unser Verhalten nicht von gesellschaftlichen Normvorstellungen beeinflussen zu lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Unabhängig ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen ÖH-Fraktionen, die Vorfeldorganisationen bestehender Parteien sind, haben wir keine Verbindungen zu solchen. Das bedeutet, dass wir frei von parteipolitischen Überlegungen agieren können und uns nicht nach Vorgaben einer übergeordneten Hierarchie richten müssen.&lt;br /&gt;
Finanziert wird unsere Arbeit für die Studierenden also nicht nach dem Gutdünken einer Partei, sondern unabhängig von jeder politischen Einflussnahme aus euren ÖH-Beiträgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Emanzipatorisch ===&lt;br /&gt;
Die Universität war schon immer ein Ort, an dem junge Menschen ihre politische Identität finden und lernen, kritisch mit ihren und anderen Meinungen umzugehen. Emanzipation bedeutet für uns in erster Linie die persönliche Befreiung von aufoktroyierten Denkmustern und das Einstehen für die eigenen Interessen und Meinungen. Wir sehen es als wichtigen Teil unserer Arbeit, den Studierenden dafür Räume zum freien Meinungsaustausch zu bieten und die persönliche Teilhabe an politischen Prozessen zu fördern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Solidarisch ===&lt;br /&gt;
Als eine auch allgemeinpolitische Studienvertretung möchten wir Organisationen und Aktionen unterstützen, deren Grundwerte mit unseren Grund-sätzen vereinbar sind. Unsere Solidarität nimmt verschiedene Formen an, häufig durch finanzielle Hilfestellungen, das Bereitstellen von Räumlichkeiten für etwaige Veranstaltungen oder auch durch die Teilnahme bei Demonstrationen.&lt;br /&gt;
Solidarität heißt für den Roten Vektor außerdem, sich als Teil von bestimmten Bewegungen zu verstehen. Erst Anteilnahme lässt effektive Solidarität zu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antikapitalistisch ===&lt;br /&gt;
Der Kapitalismus als Organisationsform ist fundamental undemokratisch. Die Akkumulation des Mehrwertes erlaubt es der kapitalistischen Klasse, die Investitionsentscheidungen in unserer Ökonomie zu kontrollieren. Ob Kohlekraftwerk oder Windrad, ob Hochgeschwindigkeitszug oder Privatjet, ob Panzer oder Krankenhaus, diese Investitionsentscheidungen bestimmen unser aller Leben und entscheiden über die Richtung, in die sich unsere Gesellschaft entwickelt. Darüber entscheidet aber nicht die Mehrheit, nicht der Konsens, sondern das Kapital. Antikapitalismus heißt für uns nun die Forderung nach der Demokratisierung dieser Entscheidungsprozesse. Mit unseren basisdemokratischen Organisationsprinzipien wollen wir dieser Forderung Leben einhauchen.&lt;br /&gt;
Die kapitalistischen Produktionsverhältnisse und gesellschaftliche Normen und Strukturen im sozialen Leben formen und stabilisieren einander in einem ständigen Wechselspiel. Für uns sind daher Queer-feminismus, Antirassismus und Antiheteronormativität zwingend erforderlich, um die kapitalistischen Produktionsweisen nachhaltig zu verändern.&lt;br /&gt;
Als kleiner Beitrag zu diesen Bestrebungen, organisieren wir unter anderem unsere Feste und unseren Getränkeverkauf auf nicht-profit-orientierte Art und Weise.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antifaschistisch ===&lt;br /&gt;
Antifaschismus bedeutet, sich der historischen Einmaligkeit der Verbrechen des Nationalsozialismus und Faschismus bewusst zu sein und dieses Bewusstsein als Auftrag für das eigene Handeln zu verstehen. Gleichzeitig bedeutet Antifaschismus auch, diese Verbrechen nicht als das Werk einzelner böser Menschen abzutun. Es kann wieder passieren. Unter den richtigen Umständen ist auch unsere Generation zu solchen Verbrechen imstande. Auch heute sehen wir ein Zunehmen von autoritären und völkischen Bewegungen, sowohl in Osterreich als auch auf der ganzen Welt. Antifaschismus bedeutet nicht nur, sich diesen Bewegungen in den Weg zu stellen, sondern auch, dem Faschismus die Grundlage zu entziehen. Faschismus kann nur auf einem Nährboden der Hierarchien, der sozialen Ausgrenzung und des Hasses gedeihen. Antifaschistisch zu sein bedeutet für uns also, diesen gesellschaftlichen Tendenzen mit Demokratie, Offenheit und Solidarität zu begegnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Grunds%C3%A4tze&amp;diff=361</id>
		<title>Grundsätze</title>
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		<updated>2023-11-04T16:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Grundsätze des Roten Vektors sind Grundsätze nach denen die Gruppe probiert zu handeln. &lt;br /&gt;
== Bedeutung der Grundsätze ==&lt;br /&gt;
Die Grundsätze sind eine Art Guideline dafür was der Rote Vektor von sich selbst erwartet. Gerade wenn man etwas für den Roten Vektor erledigt, sollte man probieren, nach den Grundsätzen zu handeln um den Ansprüchen der eigenen Basisgruppe zu genügen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, sind die Grundsätze &amp;quot;Toleranzgrenzen&amp;quot; zu gewissen Themen, wie etwa Rassismus oder Sexismus, mit denen wir ausdrücken wollen, dass wir bei diesen Thematiken nicht mit uns diskutieren lassen. Falls Leute diese Grundsätze nicht teilen, können wir darauf verweisen und die betroffenen Personen darum bitten nicht die Studienvertretungsräumlichkeiten zu nutzen oder sie im schlimmsten Fall sogar aus diesen zu verbannen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundsätze sollten immer auf der Website zu finden sein, am besten auch mit aktuellen Texten, die die Grundsätze genauer ausführen. &lt;br /&gt;
== Grundsatzplenum ==&lt;br /&gt;
Ein Grundsatzplenum findet normalerweise alle zwei Jahre kurz vor der [[ÖH-Wahl]] statt. Dieses Plenum ist dafür da, dass der Rote Vektor seine alten Grundsätze hinterfragt, diskutiert und gegebenenfalls abändert. Im Normalfall ist das Timing so gesetzt, damit neue Mandatar*innen für Grundsätzen stehen die sie selbst ausdiskutiert haben und damit die neuen Grundsätze auf das ÖH-Wahl Plakat des Roten Vektors geschrieben werden können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Grundsatzplena sind anstrengend! Man sollte tunlichst probieren, Diskussionen zu vermeiden die sich im Kreis drehen oder die über komplett obsolete Dinge handeln (Sind wir uns sicher, dass Leute das nicht als antihetero-normativ lesen???).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aktuelle Grundsätze ==&lt;br /&gt;
=== Basisdemokratisch ===&lt;br /&gt;
Basisdemokratie bedeutet für uns Vertretungsarbeit, an der sich alle gleichermaßen beteiligen können. Wir wollen nicht als Kleingruppe Entscheidungen treffen, sondern möglichst viele Studierende dazu motivieren, sich an unserer Arbeit zu beteiligen, um Meinungen und Bedürfnisse der Studierenden Basis zu vertreten. Wesentlich hierfür ist, dass sich unsere Entscheidungsfindungsprozesse breitest möglich und konsensual gestalten. Im Gegensatz zu herkömmlichen demokratischen Strukturen, bei denen eine Minderheit zwangsläufig überstimmt wird, treffen wir also nur Beschlüsse, mit denen alle einverstanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antirassistisch ===&lt;br /&gt;
Rassistische Strömungen ziehen sich nach wie vor durch die österreichische Gesellschaft. Das betrifft insbesondere auch das Leben an der Hochschule.&lt;br /&gt;
In Gremien und Kommissionen treten wir inneruniversitär entschieden für den Abbau rassistischer Strukturen ein. Darüber hinaus bieten wir aber auch außeruniversitär antirassistischen Organisationen Unterstützung und Raum. Gleichzeitig bedeutet für uns Antirassismus, ein Verständnis für die eigene Eingebundenheit in strukturelle Rassismen zu erlangen und kritisch damit umzugehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Queer-Feministisch ===&lt;br /&gt;
Seit Langem ist unsere Gesellschaft nicht nur patriarchal geprägt, sondern in ihrer Gesamtheit von hierarchischen und diskriminierenden Strukturen durchzogen. Der Queer-Feminismus ist sich dieser Machtstrukturen bewusst, besonders derer, die zwischen Geschlechtern herrschen. Er steht ausdrücklich gegen die Diskriminierung queerer Personen und tritt für Gleichheit und Selbstbestimmung aller Geschlechter und Identitäten ein - nicht nur derer, die in ein binäres System passen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antiableistisch ===&lt;br /&gt;
Ableismus ist die Diskriminierung von neurodivergenten Personen und Menschen mit Behinderung jeglicher Form. Hier werden solche Personen oft nur auf jene Merkmale reduziert, die sie von der gesellschaftlichen &amp;quot;Norm&amp;quot; unterscheiden. Wir möchten uns entschieden gegen die existierenden Ausgrenzungen und Rücksichtslosigkeiten sowie für einen Abbau jeglicher Barrieren einsetzen und stehen für Chancengleichheit unabhängig von Neurodiversität und Behinderungen. In unseren Plena wird deswegen auch allen Menschen - unabhängig von ihren zum Beispiel sprachlichen Fähigkeiten - gleich Gehör geschenkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antiheteronormativ ===&lt;br /&gt;
Als die US Air Force in den 1950ern ihre Cockpits neu gestaltet hat, haben sie versucht, die Anzahl der &amp;quot;normalen&amp;quot; Piloten zu ermitteln. Als normal galt, wer in allen 10 berücksichtigten Maßen (Körpergröße, Ärmellänge, etc.) weniger als 30 % vom Mittelwert abweicht. Unter den 4,063 Piloten war kein einziger &amp;quot;normal&amp;quot;. Das zeigt schon, dass ein Normalitätsbegriff für Menschen unangebracht ist. Jeder Mensch weicht an irgendeiner Stelle von der wahrgenommenen Norm ab.&lt;br /&gt;
Jede dieser Abweichungen wird in unserer Gesellschaft auf verschiedene Art und Weisen sanktioniert. Während viele dieser Sanktionen unbemerkt bleiben könnten, wird insbesondere Menschen, die in ihrer Sexualität, ihrem Geschlecht oder ihrem Auftreten und Verhalten stark von der vermeintlichen Normalität abweichen, das Leben erheblich erschwert. Wir bemühen uns darum, aus diesem normativen Denken, das in unserer Gesellschaft vorherrscht, auszubrechen, und versuchen, die ge- und erlebten Sanktionen so gut es geht zu reduzieren. Ganz besonders gilt das für die Heteronormativität und die damit verbundenen (Geschlechter-) Rollen, mit der zahlreiche Menschen zu kämpfen haben. Außerdem versuchen wir, Menschen wie die Menschen zu behandeln, die sie sind, und unser Verhalten nicht von gesellschaftlichen Normvorstellungen beeinflussen zu lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Unabhängig ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen ÖH-Fraktionen, die Vorfeldorganisationen bestehender Parteien sind, haben wir keine Verbindungen zu solchen. Das bedeutet, dass wir frei von parteipolitischen Überlegungen agieren können und uns nicht nach Vorgaben einer übergeordneten Hierarchie richten müssen.&lt;br /&gt;
Finanziert wird unsere Arbeit für die Studierenden also nicht nach dem Gutdünken einer Partei, sondern unabhängig von jeder politischen Einflussnahme aus euren ÖH-Beiträgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Emanzipatorisch ===&lt;br /&gt;
Die Universität war schon immer ein Ort, an dem junge Menschen ihre politische Identität finden und lernen, kritisch mit ihren und anderen Meinungen umzugehen. Emanzipation bedeutet für uns in erster Linie die persönliche Befreiung von aufoktroyierten Denkmustern und das Einstehen für die eigenen Interessen und Meinungen. Wir sehen es als wichtigen Teil unserer Arbeit, den Studierenden dafür Räume zum freien Meinungsaustausch zu bieten und die persönliche Teilhabe an politischen Prozessen zu fördern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Solidarisch ===&lt;br /&gt;
Als eine auch allgemeinpolitische Studienvertretung möchten wir Organisationen und Aktionen unterstützen, deren Grundwerte mit unseren Grund-sätzen vereinbar sind. Unsere Solidarität nimmt verschiedene Formen an, häufig durch finanzielle Hilfestellungen, das Bereitstellen von Räumlichkeiten für etwaige Veranstaltungen oder auch durch die Teilnahme bei Demonstrationen.&lt;br /&gt;
Solidarität heißt für den Roten Vektor außerdem, sich als Teil von bestimmten Bewegungen zu verstehen. Erst Anteilnahme lässt effektive Solidarität zu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antikapitalistisch ===&lt;br /&gt;
Der Kapitalismus als Organisationsform ist fundamental undemokratisch. Die Akkumulation des Mehrwertes erlaubt es der kapitalistischen Klasse, die Investitionsentscheidungen in unserer Ökonomie zu kontrollieren. Ob Kohlekraftwerk oder Windrad, ob Hochgeschwindigkeitszug oder Privatjet, ob Panzer oder Krankenhaus, diese Investitionsentscheidungen bestimmen unser aller Leben und entscheiden über die Richtung, in die sich unsere Gesellschaft entwickelt. Darüber entscheidet aber nicht die Mehrheit, nicht der Konsens, sondern das Kapital. Antikapitalismus heißt für uns nun die Forderung nach der Demokratisierung dieser Entscheidungsprozesse. Mit unseren basisdemokratischen Organisationsprinzipien wollen wir dieser Forderung Leben einhauchen.&lt;br /&gt;
Die kapitalistischen Produktionsverhältnisse und gesellschaftliche Normen und Strukturen im sozialen Leben formen und stabilisieren einander in einem ständigen Wechselspiel. Für uns sind daher Queer-feminismus, Antirassismus und Antiheteronormativität zwingend erforderlich, um die kapitalistischen Produktionsweisen nachhaltig zu verändern.&lt;br /&gt;
Als kleiner Beitrag zu diesen Bestrebungen, organisieren wir unter anderem unsere Feste und unseren Getränkeverkauf auf nicht-profit-orientierte Art und Weise.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Antifaschistisch ===&lt;br /&gt;
Antifaschismus bedeutet, sich der historischen Einmaligkeit der Verbrechen des Nationalsozialismus und Faschismus bewusst zu sein und dieses Bewusstsein als Auftrag für das eigene Handeln zu verstehen. Gleichzeitig bedeutet Antifaschismus auch, diese Verbrechen nicht als das Werk einzelner böser Menschen abzutun. Es kann wieder passieren. Unter den richtigen Umständen ist auch unsere Generation zu solchen Verbrechen imstande. Auch heute sehen wir ein Zunehmen von autoritären und völkischen Bewegungen, sowohl in Osterreich als auch auf der ganzen Welt. Antifaschismus bedeutet nicht nur, sich diesen Bewegungen in den Weg zu stellen, sondern auch, dem Faschismus die Grundlage zu entziehen. Faschismus kann nur auf einem Nährboden der Hierarchien, der sozialen Ausgrenzung und des Hasses gedeihen. Antifaschistisch zu sein bedeutet für uns also, diesen gesellschaftlichen Tendenzen mit Demokratie, Offenheit und Solidarität zu begegnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Merch&amp;diff=360</id>
		<title>Merch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Merch&amp;diff=360"/>
		<updated>2023-11-04T15:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Rote Vektor hat oft Merch in Form von Taschen, Tassen, Kugelschreibern und natürlich Stickern. Derzeit (Stand November 2023) gibt es keine RV-Sackerln ode…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rote Vektor hat oft Merch in Form von Taschen, Tassen, Kugelschreibern und natürlich Stickern.&lt;br /&gt;
Derzeit (Stand November 2023) gibt es keine RV-Sackerln oder Kulis, aber Tassen, die im JD für 6,50€ erworben werden können.&lt;br /&gt;
Sticker sind sowieso immer im JD zu freien Entnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zu wo wir häufig unseren Merch bestellen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Toleranzsemester&amp;diff=359</id>
		<title>Toleranzsemester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Toleranzsemester&amp;diff=359"/>
		<updated>2023-11-04T15:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Toleranzsemester''' sind die Semester, die man über die vorgesehene Studienzeit hinaus studieren darf ohne zusätzlich zum Studienbeitrag Studiengebühren zahlen und auf Studienbeihilfe verzichten zu müssen. Funktionen in der [[Studienvertretung]] und [[Fakultätsvertretung]] erhöhen die Toleranzsemester (+1 Toleranzsemester pro 2 Semester).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Schl%C3%BCssel&amp;diff=358</id>
		<title>Schlüssel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Schl%C3%BCssel&amp;diff=358"/>
		<updated>2023-11-04T15:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt zwei Arten von '''Schlüsseln''': einerseits '''haptische Schlüssel''', andererseits (und meist relevanter) '''Schlüsselkarten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haptische Schlüssel==&lt;br /&gt;
Die Portiere können oft weiterhelfen, wenn es um Räume öffnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch wir besitzen physische Schlüssel, nach unserer Information sind es zwei - einer davon, wird derzeit von Anton Mosich aufgehoben, der anderer befindet sich vermutlich bei Michi Fischer, aber das wissen wir nicht mit 100% Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselkarten==&lt;br /&gt;
Allen Mandatar*innen stehen '''Schlüsselkarten''' zu. Ansonsten gibt es mit dem [[Raum- und Ressourcenmanagement]] Meinungsverschiedenheiten, wer aller eine Schlüsselkarte erhalten sollte. Die [[ÖH]] argumentiert, dass auch Leute, die [[Journaldienst]] leisten, eine erhalten sollten. Das RRM sieht das anders. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im aktuellen Plenumsprotokoll-Excel-Sheet befindet sich auch immer ein Sheet mit einer Schlüsselkartenübersicht. Da wird recht konsequent dokumentiert, wer gerade Schlüsselkarten besitzt und aktualisiert, wenn eine Schlüsselkarte den/die Besitzer/in wechselt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=357</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=357"/>
		<updated>2023-11-04T15:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su'''s'''a und Jo'''s'''ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It's mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James' Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me's (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen und hockt sich in das Haus (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke basteln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=StudienServiceCenter&amp;diff=356</id>
		<title>StudienServiceCenter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=StudienServiceCenter&amp;diff=356"/>
		<updated>2023-11-04T15:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Weiterleitung nach SSC erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[SSC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Schl%C3%BCssel&amp;diff=355</id>
		<title>Schlüssel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Schl%C3%BCssel&amp;diff=355"/>
		<updated>2023-11-04T15:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt zwei Arten von '''Schlüsseln''': einerseits '''haptische Schlüssel''', andererseits (und meist relevanter) '''Schlüsselkarten'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haptische Schlüssel==&lt;br /&gt;
Die Portiere können oft weiterhelfen, wenn es um Räume öffnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch wir besitzen physische Schlüssel, nach unserer Information sind es zwei - einer davon, wird derzeit von Anton Mosich aufgehoben, der anderer befindet sich vermutlich bei Michi Fischer, aber das wissen wir nicht mit 100% Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselkarten==&lt;br /&gt;
Allen Mandatar*innen stehen '''Schlüsselkarten''' zu. Ansonsten gibt es mit dem [[Raum- und Ressourcenmanagement]] Meinungsverschiedenheiten, wer aller eine Schlüsselkarte erhalten sollte. Die [[ÖH]] argumentiert, dass auch Leute, die [[Journaldienst]] leisten, eine erhalten sollten. Das RRM sieht das anders.&lt;br /&gt;
Im aktuellen Plenumsprotokoll-Excel-Sheet befindet sich auch immer ein Sheet mit einer Schlüsselkartenübersicht. Da wird recht konsequent dokumentiert, wer gerade Schlüsselkarten besitzt und aktualisiert, wenn eine Schlüsselkarte den/die Besitzer/in wechselt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Social_Media&amp;diff=354</id>
		<title>Social Media</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Social_Media&amp;diff=354"/>
		<updated>2023-11-04T15:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Digitales]]&lt;br /&gt;
== Unsere Kanäle ==&lt;br /&gt;
[[Website]]  https://rotervektor.blogspot.com/ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Instagram]]  https://www.instagram.com/rotervektor_mathe/ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[WhatsApp]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Facebook]]  https://www.facebook.com/roter.vektor/ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Massmailer]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Studienvertretung&amp;diff=353</id>
		<title>Studienvertretung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Studienvertretung&amp;diff=353"/>
		<updated>2023-11-04T15:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Studienvertretung''', kurz '''StV''', wird alle 2 Jahre bei den ÖH-Wahlen gewählt. Die letzten Jahre wurde sie vom [[Roter Vektor|Roten Vektor]] gestellt. &lt;br /&gt;
Die nächsten ÖH-Wahlen finden im Mai 2023 statt. &lt;br /&gt;
== Mandate ==&lt;br /&gt;
Die Studienvertretung setzt sich aus 5 Personen zusammen, die alle 4 Semester bei den ÖH-Wahlen im Mai gewählt werden. Die letzten Jahre haben sich selten bis nie Menschen außerhalb des Roten Vektors zur Wahl stellen lassen. Wir versuchen immer im Plenum konsensual 5 Leute zu bestimmen, die dann geschlossen für den Vektor bei der Wahl antreten.&lt;br /&gt;
Von den 5 Mandatar*innen ist eine Person Vorsitzende*r und zwei weitere sind mit zeichnungsberechtigt.&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Da der Rote Vektor eine Basisgruppe ist, versuchen wir alle Aufgaben so gut wie möglich zu verteilen um Hierarchien zu vermeiden. So können auch Nicht-Mandatar*innen sich in fast allen Bereichen einbringen. Die Studienvertretung fungiert allerdings nach außen hin meistens als Anlaufstelle, sowohl für Studierende, als auch für Professor*innen. &lt;br /&gt;
Die Mandatar*innen die zeichnungberechtigt sind, können zusätzlich [[Formulare]] bzw. Ausgabenrefundierungen unterzeichnen.&lt;br /&gt;
== Privilegien ==&lt;br /&gt;
Alle Mandatar*innen bekommen eine [[Schlüsselkarte]], die einem Zutritt zum [[Vektorraum]] und [[JD]] gewährt.&lt;br /&gt;
Außerdem darf man bei jedem Betreten des Vektorraums einem Bild seines eigenen Gesichtes auf einem der Wahlplakate entgegen blicken. Doch obwohl man sich wichtig fühlen mag, trügt der Schein: Außerhalb des Vektors kennt auch die Mandatar*innen niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlplakate der letzten StV-Perioden ==&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2015 === &lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Timo Kutscher, Michael Fischer, Julia Raberger, David Wallauch und Raphael Lanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH-Wahlen_2015.jpg|600px|thumb|left|Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2015]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2017 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Levi Haunschmid, Timo Kutscher, Monika Le und Lisa Huber. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH_Wahl_2017.jpg|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2017]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2019 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Emma Schwentner, Sebi Goditsch, Laura Lintner, Joseph Greilhuber und Genosse Markus Reibnegger. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH_Wahlen_2019.jpg|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2019]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2021 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Sebastian Gieger, Michael Ot, Darius Erös, Britta Pichler und Alexander Posch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH-Wahlen_2021.jpg|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2021]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2023 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Katharina Weinzinger, Anton Mosich, Marie Naschberger, Charlie Ahrendts und Rafael S. Roman. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2023.png|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Studienvertretung&amp;diff=352</id>
		<title>Studienvertretung</title>
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		<updated>2023-11-04T14:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Studienvertretung''', kurz '''StV''', wird alle 2 Jahre bei den ÖH-Wahlen gewählt. Die letzten Jahre wurde sie vom [[Roter Vektor|Roten Vektor]] gestellt. &lt;br /&gt;
Die nächsten ÖH-Wahlen finden im Mai 2023 statt. &lt;br /&gt;
== Mandate ==&lt;br /&gt;
Die Studienvertretung setzt sich aus 5 Personen zusammen, die alle 4 Semester bei den ÖH-Wahlen im Mai gewählt werden. Die letzten Jahre haben sich selten bis nie Menschen außerhalb des Roten Vektors zur Wahl stellen lassen. Wir versuchen immer im Plenum konsensual 5 Leute zu bestimmen, die dann geschlossen für den Vektor bei der Wahl antreten.&lt;br /&gt;
Von den 5 Mandatar*innen ist eine Person Vorsitzende*r und zwei weitere sind mit zeichnungsberechtigt.&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Da der Rote Vektor eine Basisgruppe ist, versuchen wir alle Aufgaben so gut wie möglich zu verteilen um Hierarchien zu vermeiden. So können auch Nicht-Mandatar*innen sich in fast allen Bereichen einbringen. Die Studienvertretung fungiert allerdings nach außen hin meistens als Anlaufstelle, sowohl für Studierende, als auch für Professor*innen. &lt;br /&gt;
Die Mandatar*innen die zeichnungberechtigt sind, können zusätzlich [[Formulare]] bzw. Ausgabenrefundierungen unterzeichnen.&lt;br /&gt;
== Privilegien ==&lt;br /&gt;
Alle Mandatar*innen bekommen eine [[Schlüsselkarte]], die einem Zutritt zum [[Vektorraum]] und [[JD]] gewährt.&lt;br /&gt;
Außerdem darf man bei jedem Betreten des Vektorraums einem Bild seines eigenen Gesichtes auf einem der Wahlplakate entgegen blicken. Doch obwohl man sich wichtig fühlen mag, trügt der Schein: Außerhalb des Vektors kennt auch die Mandatar*innen niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlplakate der letzten StV-Perioden ==&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2015 === &lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Timo Kutscher, Michael Fischer, Julia Raberger, David Wallauch und Raphael Lanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH-Wahlen_2015.jpg|600px|thumb|left|Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2015]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2017 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Levi Haunschmid, Timo Kutscher, Monika Le und Lisa Huber. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH_Wahl_2017.jpg|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2017]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2019 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Emma Schwentner, Sebi Goditsch, Laura Lintner, Joseph Greilhuber und Genosse Markus Reibnegger. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH_Wahlen_2019.jpg|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2019]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2021 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Sebastian Gieger, Michael Ot, Darius Erös, Britta Pichler und Alexander Posch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat_für_die_ÖH-Wahlen_2021.jpg|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2021]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖH-Wahl 2023 ===&lt;br /&gt;
Die Kandidierenden waren Katharina Weinzinger, Anton Mosich, Marie Naschberger, Charlie Ahrendts und Rafael S. Roman. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2023.png|600px|thumb|left| Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2023]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Datei:Wahlplakat_f%C3%BCr_die_%C3%96H-Wahlen_2023.png&amp;diff=351</id>
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		<updated>2023-11-04T14:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wahlplakat für die ÖH-Wahlen 2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Protokoll&amp;diff=350</id>
		<title>Protokoll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Protokoll&amp;diff=350"/>
		<updated>2023-11-04T14:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Plenums Protokoll ist ein Spreadsheet in dem alle [[Plenum|Plena]] protokolliert werden.&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das Protokoll Spreadsheet besteht aus mehreren Seiten.&lt;br /&gt;
=== Protokolldraft ===&lt;br /&gt;
Der Protokolldraft ist eine Protokoll Vorlage. Nur die zwei Punkte &amp;quot;Todos&amp;quot; und &amp;quot;nächstes Plenum&amp;quot; sind schon eingetragen, da diese für jedes Plenum gebraucht werden. Der Draft ist eigentlich nicht besonders wichtig, da für das neue Protokoll normalerweise das letzte dupliziert wird. Für einmalige Sonderplena, wie z.B. Festplena, ist dieser Teil aber hilfreich.&lt;br /&gt;
=== Verantwortungsübersicht ===&lt;br /&gt;
In der Verantwortungsübersicht kann nachgesehen werden, welche Verantwortungsbereiche bei welche RV Mitgliedern liegen. Das inkludiert sowohl Dinge wie wer sich um Feste kümmert, als auch offizielle Tätigkeiten, wie wer die derzeitigen Mandatar*innen oder die Nominierten für [[Stuko]] und [[Fako]] sind. Diese Liste muss daher regelmäßig Instand gehalten werden.&lt;br /&gt;
=== Kartenübersicht ===&lt;br /&gt;
Hier sind die Personen aufgelistet, die derzeit eine Schlüsselkarte für die RV Räumlichkeiten besitzen. So wie die Verantwortungsübersicht ist auch hier die Instandhaltung wichtig. &lt;br /&gt;
=== To-dos ===&lt;br /&gt;
Die To-dos sind eine aktuelle Liste aller Dinge die von RV Menschen erledigt werden sollten. Im Normalfall werden diese To-dos während Plena beschlossen. Neben dem To-do an sich, sollen auch die Verantwortlichen, der Bearbeitungsstatus, das Aufgabedatum und das geplante Datum der Fertigstellung eingetragen werden. &lt;br /&gt;
Auch diese Liste muss Instand gehalten werden, im Gegensatz zu den Listen davor, sollte diese allerdings nur während dem Plenum bearbeitet werden. Einerseits beim Punkt To-dos, bei dem Einträge gelöscht werden, andererseits wenn neue To-dos vergeben werden. Details dazu sind bei &amp;quot;Protokollieren&amp;quot; zu finden.&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
Neben diesen ersten vier Seiten des Spreadsheets gibt es die tatsächlichen Protokolle. Wie mit diesen umzugehen ist steht bei &amp;quot;Protokollieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
== Verwendung außerhalb des Plenums ==&lt;br /&gt;
=== Neues Protokoll erstellen ===&lt;br /&gt;
Wurde noch kein neues Protokoll für das nächste Plenum erstellt, tut man das indem man das letzte Protokoll dupliziert, den Namen auf das korrekte Datum ändert und die Punkte des letzten Protokolls updatet. Das bedeutet, dass alle Punkte die beim letzten mal mit &amp;quot;ftg&amp;quot; markiert wurden gelöscht werden, während bei allen Punkten die mit &amp;quot;nxt&amp;quot; markiert sind die Texte auf das notwendigste gekürzt werden. In diesem Fall soll zwar noch ersichtlich sein, worum es bei den Punkten geht, die Details kann man aber beim letzten Protokoll nachlesen. &lt;br /&gt;
=== Plenumspunkte hinzufügen ===&lt;br /&gt;
Möchte man einen Plenumspunkt einbringen, so kann man den Punkt in das Protokoll des nächsten Plenums eintragen. Man fügt einen neuen Punkt ins Protokoll hinzu indem man am Ende des Protokolls in einer neuen Zeile einen Namen des Punktes und seinen eigenen Namen einträgt und daneben eine kurze Zusammenfassung des Punktes schreibt. Diese sollte gerade so ausführlich genug sein, dass man das Thema auch besprechen kann, wenn man selbst nicht beim Plenum dabei sein kann.&lt;br /&gt;
== Protokollieren ==&lt;br /&gt;
=== Zu Beginn des Plenums ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums ist primär dafür zu sorgen, dass das neue Plenum korrekt vorbereitet ist. Das bedeutet, falls noch nicht erledigt, sollte das alte Protokoll dupliziert und Punkte gelöscht oder zusammengefasst werden, wie bei &amp;quot;Neues Protokoll erstellen&amp;quot; beschrieben. &lt;br /&gt;
Nachdem alles auf dem neuesten Stand ist, sollten die Anwesenden eingetragen werden, wobei man bei sich selbst &amp;quot;(Protokoll)&amp;quot; dazuschreibt. &lt;br /&gt;
=== Während des Plenums ===&lt;br /&gt;
Als erster Plenumspunkt werden immer (oder sollten immer) die To-dos abgearbeitet werden. Dabei muss die protokollierende Person kurz alle Punkte aufzählen und es wird geschaut ob es zu irgendetwas Updates gibt. Wenn ja, dann werden diese Änderungen eingetragen (z.B. das To-do kann gelöscht werden, oder der Bearbeitungsstatus wird geändert).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei regulären Plenumspunkten sollte versucht werden, die Hauptargumente der Debatte zusammenzufassen damit man im Nachhinein in etwa verstehen kann, wie die Diskussion verlaufen ist, ohne selbst im Plenum anwesend gewesen zu sein. Es muss nicht jede Wortmeldung protokolliert werden, es sollte aber auch mehr bei einem Plenumspunkt stehen als die Grundprämisse und das Endresultat. &lt;br /&gt;
Wurde eine Einigung erreicht, so wird diese in der Spalte &amp;quot;Beschluss&amp;quot; aufgeschrieben und muss etwas erledigt werden, dann wird auch das, zusammen mit dem Namen der verantwortlichen Person, in der Spalte &amp;quot;ToDo&amp;quot; eingetragen. Diese To-dos sollten dann noch zusätzlich auf der Seite &amp;quot;ToDos&amp;quot; eingetragen werden (nicht auf Datum und Deadline vergessen!). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Protokollieren sollte darauf geachtet werden, dass man allen anwesenden und auch nicht anwesenden Personen gegenüber respektvoll bleibt. In Plenumsdiskussionen ist es sehr normal, dass Gemüter hochgehen. Gerade in diesen Momenten sollte man sehr darauf achten sachlich zu bleiben und nicht seinen eigenen Bias in das Protokoll einfließen zu lassen.  &lt;br /&gt;
=== Am Ende des Plenums ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Plenum beendet wurde, sollte das fertige Protokoll heruntergeladen und an den RV Mailverteiler verschickt werden. Das kann entweder von der protokollierenden Person oder einer dafür ausgesuchten Person erledigt werden.&lt;br /&gt;
Für das Herunterladen des Protokolls markiert man am Besten alle Zellen, die im Plenum relevant waren und geht dann über &amp;quot;Datei -&amp;gt; Herunterladen -&amp;gt; PDF&amp;quot; in das Dialogfenster in dem man dann noch unter &amp;quot;Exportieren&amp;quot; auf &amp;quot;Ausgewählte Zellen&amp;quot; umstellt. Meist ist das Protokoll im Hochformat etwas schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Protokolle ==&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des Schreibens, gibt es einmal pro Jahr, nämlich zu Beginn des Studienjahrs, ein komplett neues Spreadsheet, damit die Dokumente halbwegs übersichtlich bleiben und nicht zu viele Plena auf dem selben Dokument gespeichert sind. Das Erstellen eines neuen Protokoll Docs ist ziemlich selbsterklärend einfach eine Kopie des alten, aus dem die alten Protokolle herausgelöscht wurden. Wichtig ist somit nur, dass Protokoll Draft, Verantwortungsübersicht, Kartenübersicht und To-dos hinüber kopiert wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Protokolle werden in Google Drive (https://drive.google.com/drive/folders/0Bxiwsci8GUYxR3cwNUVRS1BLczQ?resourcekey=0-ZvYQDFPH3IWfQmJ05QOPsA&amp;amp;usp=sharing) gespeichert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Protokoll&amp;diff=349</id>
		<title>Protokoll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Protokoll&amp;diff=349"/>
		<updated>2023-11-04T14:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Plenums Protokoll ist ein Spreadsheet in dem alle [[Plenum|Plena]] protokolliert werden.&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das Protokoll Spreadsheet besteht aus mehreren Seiten.&lt;br /&gt;
=== Protokolldraft ===&lt;br /&gt;
Der Protokolldraft ist eine Protokoll Vorlage. Nur die zwei Punkte &amp;quot;Todos&amp;quot; und &amp;quot;nächstes Plenum&amp;quot; sind schon eingetragen, da diese für jedes Plenum gebraucht werden. Der Draft ist eigentlich nicht besonders wichtig, da für das neue Protokoll normalerweise das letzte dupliziert wird. Für einmalige Sonderplena, wie z.B. Festplena, ist dieser Teil aber hilfreich.&lt;br /&gt;
=== Verantwortungsübersicht ===&lt;br /&gt;
In der Verantwortungsübersicht kann nachgesehen werden, welche Verantwortungsbereiche bei welche RV Mitgliedern liegen. Das inkludiert sowohl Dinge wie wer sich um Feste kümmert, als auch offizielle Tätigkeiten, wie wer die derzeitigen Mandatar*innen oder die Nominierten für [[Stuko]] und [[Fako]] sind. Diese Liste muss daher regelmäßig Instand gehalten werden.&lt;br /&gt;
=== Kartenübersicht ===&lt;br /&gt;
Hier sind die Personen aufgelistet, die derzeit eine Schlüsselkarte für die RV Räumlichkeiten besitzen. So wie die Verantwortungsübersicht ist auch hier die Instandhaltung wichtig. &lt;br /&gt;
=== To-dos ===&lt;br /&gt;
Die To-dos sind eine aktuelle Liste aller Dinge die von RV Menschen erledigt werden sollten. Im Normalfall werden diese To-dos während Plena beschlossen. Neben dem To-do an sich, sollen auch die Verantwortlichen, der Bearbeitungsstatus, das Aufgabedatum und das geplante Datum der Fertigstellung eingetragen werden. &lt;br /&gt;
Auch diese Liste muss Instand gehalten werden, im Gegensatz zu den Listen davor, sollte diese allerdings nur während dem Plenum bearbeitet werden. Einerseits beim Punkt To-dos, bei dem Einträge gelöscht werden, andererseits wenn neue To-dos vergeben werden. Details dazu sind bei &amp;quot;Protokollieren&amp;quot; zu finden.&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
Neben diesen ersten vier Seiten des Spreadsheets gibt es die tatsächlichen Protokolle. Wie mit diesen umzugehen ist steht bei &amp;quot;Protokollieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
== Verwendung außerhalb des Plenums ==&lt;br /&gt;
=== Neues Protokoll erstellen ===&lt;br /&gt;
Wurde noch kein neues Protokoll für das nächste Plenum erstellt, tut man das indem man das letzte Protokoll dupliziert, den Namen auf das korrekte Datum ändert und die Punkte des letzten Protokolls updatet. Das bedeutet, dass alle Punkte die beim letzten mal mit &amp;quot;ftg&amp;quot; markiert wurden gelöscht werden, während bei allen Punkten die mit &amp;quot;nxt&amp;quot; markiert sind die Texte auf das notwendigste gekürzt werden. In diesem Fall soll zwar noch ersichtlich sein, worum es bei den Punkten geht, die Details kann man aber beim letzten Protokoll nachlesen. &lt;br /&gt;
=== Plenumspunkte hinzufügen ===&lt;br /&gt;
Möchte man einen Plenumspunkt einbringen, so kann man den Punkt in das Protokoll des nächsten Plenums eintragen. Man fügt einen neuen Punkt ins Protokoll hinzu indem man am Ende des Protokolls in einer neuen Zeile einen Namen des Punktes und seinen eigenen Namen einträgt und daneben eine kurze Zusammenfassung des Punktes schreibt. Diese sollte gerade so ausführlich genug sein, dass man das Thema auch besprechen kann, wenn man selbst nicht beim Plenum dabei sein kann.&lt;br /&gt;
== Protokollieren ==&lt;br /&gt;
=== Zu Beginn des Plenums ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums ist primär dafür zu sorgen, dass das neue Plenum korrekt vorbereitet ist. Das bedeutet, falls noch nicht erledigt, sollte das alte Protokoll dupliziert und Punkte gelöscht oder zusammengefasst werden, wie bei &amp;quot;Neues Protokoll erstellen&amp;quot; beschrieben. &lt;br /&gt;
Nachdem alles auf dem neuesten Stand ist, sollten die Anwesenden eingetragen werden, wobei man bei sich selbst &amp;quot;(Protokoll)&amp;quot; dazuschreibt. &lt;br /&gt;
=== Während des Plenums ===&lt;br /&gt;
Als erster Plenumspunkt werden immer (oder sollten immer) die To-dos abgearbeitet werden. Dabei muss die protokollierende Person kurz alle Punkte aufzählen und es wird geschaut ob es zu irgendetwas Updates gibt. Wenn ja, dann werden diese Änderungen eingetragen (z.B. das To-do kann gelöscht werden, oder der Bearbeitungsstatus wird geändert).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei regulären Plenumspunkten sollte versucht werden, die Hauptargumente der Debatte zusammenzufassen damit man im Nachhinein in etwa verstehen kann, wie die Diskussion verlaufen ist, ohne selbst im Plenum anwesend gewesen zu sein. Es muss nicht jede Wortmeldung protokolliert werden, es sollte aber auch mehr bei einem Plenumspunkt stehen als die Grundprämisse und das Endresultat. &lt;br /&gt;
Wurde eine Einigung erreicht, so wird diese in der Spalte &amp;quot;Beschluss&amp;quot; aufgeschrieben und muss etwas erledigt werden, dann wird auch das, zusammen mit dem Namen der verantwortlichen Person, in der Spalte &amp;quot;ToDo&amp;quot; eingetragen. Diese To-dos sollten dann noch zusätzlich auf der Seite &amp;quot;ToDos&amp;quot; eingetragen werden (nicht auf Datum und Deadline vergessen!). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Protokollieren sollte darauf geachtet werden, dass man allen anwesenden und auch nicht anwesenden Personen gegenüber respektvoll bleibt. In Plenumsdiskussionen ist es sehr normal, dass Gemüter hochgehen. Gerade in diesen Momenten sollte man sehr darauf achten sachlich zu bleiben und nicht seinen eigenen Bias in das Protokoll einfließen zu lassen.  &lt;br /&gt;
=== Am Ende des Plenums ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Plenum beendet wurde, sollte das fertige Protokoll heruntergeladen und an den RV Mailverteiler verschickt werden. Das kann entweder von der protokollierenden Person oder einer dafür ausgesuchten Person erledigt werden.&lt;br /&gt;
Für das Herunterladen des Protokolls markiert man am Besten alle Zellen, die im Plenum relevant waren und geht dann über &amp;quot;Datei -&amp;gt; Herunterladen -&amp;gt; PDF&amp;quot; in das Dialogfenster in dem man dann noch unter &amp;quot;Exportieren&amp;quot; auf &amp;quot;Ausgewählte Zellen&amp;quot; umstellt. Meist ist das Protokoll im Hochformat etwas schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Protokolle ==&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des Schreibens, gibt es einmal pro Jahr, nämlich zu Beginn des Studienjahrs, ein komplett neues Spreadsheet, damit die Dokumente halbwegs übersichtlich bleiben und nicht zu viele Plena auf dem selben Dokument gespeichert sind. Das Erstellen eines neuen Protokoll Docs ist ziemlich selbsterklärend einfach eine Kopie des alten, aus dem die alten Protokolle herausgelöscht wurden. Wichtig ist somit nur, dass Protokoll Draft, Verantwortungsübersicht, Kartenübersicht und To-dos hinüber kopiert wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Protokolle werden in Google Drive (Link?!?) gespeichert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Protokoll&amp;diff=348</id>
		<title>Protokoll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Protokoll&amp;diff=348"/>
		<updated>2023-11-04T14:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Plenums Protokoll ist ein Spreadsheet in dem alle [[Plenum|Plena]] protokolliert werden.&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das Protokoll Spreadsheet besteht aus mehreren Seiten.&lt;br /&gt;
=== Protokolldraft ===&lt;br /&gt;
Der Protokolldraft ist eine Protokoll Vorlage. Nur die zwei Punkte &amp;quot;Todos&amp;quot; und &amp;quot;nächstes Plenum&amp;quot; sind schon eingetragen, da diese für jedes Plenum gebraucht werden. Der Draft ist eigentlich nicht besonders wichtig, da für das neue Protokoll normalerweise das letzte dupliziert wird. Für einmalige Sonderplena, wie z.B. Festplena, ist dieser Teil aber hilfreich.&lt;br /&gt;
=== Verantwortungsübersicht ===&lt;br /&gt;
In der Verantwortungsübersicht kann nachgesehen werden, welche Verantwortungsbereiche bei welche RV Mitgliedern liegen. Das inkludiert sowohl Dinge wie wer sich um Feste kümmert, als auch offizielle Tätigkeiten, wie wer die derzeitigen Mandatar*innen oder die Nominierten für [[Stuko]] und [[Fako]] sind. Diese Liste muss daher regelmäßig Instand gehalten werden.&lt;br /&gt;
=== Kartenübersicht ===&lt;br /&gt;
Hier sind die Personen aufgelistet, die derzeit eine Schlüsselkarte für die RV Räumlichkeiten besitzen. So wie die Verantwortungsübersicht ist auch hier die Instandhaltung wichtig. &lt;br /&gt;
=== To-dos ===&lt;br /&gt;
Die To-dos sind eine aktuelle Liste aller Dinge die von RV Menschen erledigt werden sollten. Im Normalfall werden diese To-dos während Plena beschlossen. Neben dem To-do an sich, sollen auch die Verantwortlichen, der Bearbeitungsstatus, das Aufgabedatum und das geplante Datum der Fertigstellung eingetragen werden. &lt;br /&gt;
Auch diese Liste muss Instand gehalten werden, im Gegensatz zu den Listen davor, sollte diese allerdings nur während dem Plenum bearbeitet werden. Einerseits beim Punkt To-dos, bei dem Einträge gelöscht werden, andererseits wenn neue To-dos vergeben werden. Details dazu sind bei &amp;quot;Protokollieren&amp;quot; zu finden.&lt;br /&gt;
=== Protokolle ===&lt;br /&gt;
Neben diesen ersten vier Seiten des Spreadsheets gibt es die tatsächlichen Protokolle. Wie mit diesen umzugehen ist steht bei &amp;quot;Protokollieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
== Verwendung außerhalb des Plenums ==&lt;br /&gt;
=== Neues Protokoll erstellen ===&lt;br /&gt;
Wurde noch kein neues Protokoll für das nächste Plenum erstellt, tut man das indem man das letzte Protokoll dupliziert, den Namen auf das korrekte Datum ändert und die Punkte des letzten Protokolls updatet. Das bedeutet, dass alle Punkte die beim letzten mal mit &amp;quot;ftg&amp;quot; markiert wurden gelöscht werden, während bei allen Punkten die mit &amp;quot;nxt&amp;quot; markiert sind die Texte auf das notwendigste gekürzt werden. In diesem Fall soll zwar noch ersichtlich sein, worum es bei den Punkten geht, die Details kann man aber beim letzten Protokoll nachlesen. &lt;br /&gt;
=== Plenumspunkte hinzufügen ===&lt;br /&gt;
Möchte man einen Plenumspunkt einbringen, so kann man den Punkt in das Protokoll des nächsten Plenums eintragen. Man fügt einen neuen Punkt ins Protokoll hinzu indem man am Ende des Protokolls in einer neuen Zeile einen Namen des Punktes und seinen eigenen Namen einträgt und daneben eine kurze Zusammenfassung des Punktes schreibt. Diese sollte gerade so ausführlich genug sein, dass man das Thema auch besprechen kann, wenn man selbst nicht beim Plenum dabei sein kann.&lt;br /&gt;
== Protokollieren ==&lt;br /&gt;
=== Zu Beginn des Plenums ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Plenums ist primär dafür zu sorgen, dass das neue Plenum korrekt vorbereitet ist. Das bedeutet, falls noch nicht erledigt, sollte das alte Protokoll dupliziert und Punkte gelöscht oder zusammengefasst werden, wie bei &amp;quot;Neues Protokoll erstellen&amp;quot; beschrieben. &lt;br /&gt;
Nachdem alles auf dem neuesten Stand ist, sollten die Anwesenden eingetragen werden, wobei man bei sich selbst &amp;quot;(Protokoll)&amp;quot; dazuschreibt. &lt;br /&gt;
=== Während des Plenums ===&lt;br /&gt;
Als erster Plenumspunkt werden immer (oder sollten immer) die To-dos abgearbeitet werden. Dabei muss die protokollierende Person kurz alle Punkte aufzählen und es wird geschaut ob es zu irgendetwas Updates gibt. Wenn ja, dann werden diese Änderungen eingetragen (z.B. das To-do kann gelöscht werden, oder der Bearbeitungsstatus wird geändert).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei regulären Plenumspunkten sollte versucht werden, die Hauptargumente der Debatte zusammenzufassen damit man im Nachhinein in etwa verstehen kann, wie die Diskussion verlaufen ist, ohne selbst im Plenum anwesend gewesen zu sein. Es muss nicht jede Wortmeldung protokolliert werden, es sollte aber auch mehr bei einem Plenumspunkt stehen als die Grundprämisse und das Endresultat. &lt;br /&gt;
Wurde eine Einigung erreicht, so wird diese in der Spalte &amp;quot;Beschluss&amp;quot; aufgeschrieben und muss etwas erledigt werden, dann wird auch das, zusammen mit dem Namen der verantwortlichen Person, in der Spalte &amp;quot;ToDo&amp;quot; eingetragen. Diese To-dos sollten dann noch zusätzlich auf der Seite &amp;quot;ToDos&amp;quot; eingetragen werden (nicht auf Datum und Deadline vergessen!). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Protokollieren sollte darauf geachtet werden, dass man allen anwesenden und auch nicht anwesenden Personen gegenüber respektvoll bleibt. In Plenumsdiskussionen ist es sehr normal, dass Gemüter hochgehen. Gerade in diesen Momenten sollte man sehr darauf achten sachlich zu bleiben und nicht seinen eigenen Bias in das Protokoll einfließen zu lassen.  &lt;br /&gt;
=== Am Ende des Plenums ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Plenum beendet wurde, sollte das fertige Protokoll heruntergeladen und an den RV Mailverteiler verschickt werden. Das kann entweder von der protokollierenden Person oder einer dafür ausgesuchten Person erledigt werden.&lt;br /&gt;
Für das Herunterladen des Protokolls markiert man am Besten alle Zellen, die im Plenum relevant waren und geht dann über &amp;quot;Datei -&amp;gt; Herunterladen -&amp;gt; PDF&amp;quot; in das Dialogfenster in dem man dann noch unter &amp;quot;Exportieren&amp;quot; auf &amp;quot;Ausgewählte Zellen&amp;quot; umstellt. Meist ist das Protokoll im Hochformat etwas schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Protokolle ==&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des Schreibens, gibt es einmal pro Jahr, nämlich zu Beginn des Studienjahrs, ein komplett neues Spreadsheet, damit die Dokumente halbwegs übersichtlich bleiben und nicht zu viele Plena auf dem selben Dokument gespeichert sind. Das Erstellen eines neuen Protokoll Docs ist ziemlich selbsterklärend einfach eine Kopie des alten, aus dem die alten Protokolle herausgelöscht wurden. Wichtig ist somit nur, dass Protokoll Draft, Verantwortungsübersicht, Kartenübersicht und To-dos hinüber kopiert wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Protokolle werden in Google Drive gespeichert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Basisdemokratie&amp;diff=347</id>
		<title>Basisdemokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Basisdemokratie&amp;diff=347"/>
		<updated>2023-11-04T14:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Angelegenheiten der [[Studienvertretung]] werden im [[Plenum]] entschieden. Jeder - also nicht nur Mandatare der [[Studienvertretung]] und [[Fakultätsvertretung]] - darf teilnehmen und Entscheidungen werden bei uns im Roten Vektor per Konsens (das heißt jeder hat ein Vetorecht) getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Grundsatztext zur Basisdemokratie ist folgender: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisdemokratie bedeutet für uns Vertretungsarbeit, an der sich alle gleichermaßen beteiligen können. Wir wollen nicht als Kleingruppe Entscheidungen treffen, sondern möglichst viele Studierende dazu motivieren, sich an unserer Arbeit zu beteiligen, um Meinungen und Bedürfnisse der Studierenden Basis zu vertreten. Wesentlich hierfür ist, dass sich unsere Entscheidungsfindungsprozesse breitest möglich und konsensual gestalten. Im Gegensatz zu herkömmlichen demokratischen Strukturen, bei denen eine Minderheit zwangsläufig überstimmt wird, treffen wir also nur Beschlüsse, mit denen alle einverstanden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Basisdemokratie&amp;diff=346</id>
		<title>Basisdemokratie</title>
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		<updated>2023-11-04T14:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Angelegenheiten der [[Studienvertretung]] werden im [[Plenum]] entschieden. Jeder - also nicht nur Mandatare der [[Studienvertretung]] und [[Fakultätsvertretung]] - darf teilnehmen und Entscheidungen werden bei uns im Roten Vektor per Konsens (das heißt jeder hat ein Vetorecht) getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Grundsatztext zur Basisdemokratie ist folgender:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisdemokratie bedeutet für uns Vertretungsarbeit, an der sich alle gleichermaßen beteiligen können. Wir wollen nicht als Kleingruppe Entscheidungen treffen, sondern möglichst viele Studierende dazu motivieren, sich an unserer Arbeit zu beteiligen, um Meinungen und Bedürfnisse der Studierenden Basis zu vertreten. Wesentlich hierfür ist, dass sich unsere Entscheidungsfindungsprozesse breitest möglich und konsensual gestalten. Im Gegensatz zu herkömmlichen demokratischen Strukturen, bei denen eine Minderheit zwangsläufig überstimmt wird, treffen wir also nur Beschlüsse, mit denen alle einverstanden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Habilitationskommission&amp;diff=345</id>
		<title>Habilitationskommission</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Habilitationskommission&amp;diff=345"/>
		<updated>2023-11-04T13:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da wir an einer österreichischen Uni studieren, gibt es naturgemäß längst obsolete und veraltete Institutionen zu pflegen. Eine davon ist die Habilitation. Hier werden Allgemeinheiten dazu und besonders unsere Rolle in diesem Prozess erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kandidatur  und Nominierung ==&lt;br /&gt;
Wie im vorhergehenden Abschnitt erklärt ist die Habilitation ein wichtiger Teil der akademischen Karriere in Österreich. Wenn ein*e Lehrende*r habilitieren will, bewirbt man sich dafür bei der Uni und diese hat die Aufgabe eine Habilitationskommission einzusetzen. Sie ist nicht drittelparitätisch zusammengesetzt: die Professorenkurie hat 3 Sitze und jeweils 1 Sitz entfällt auf die Mittelbaukurie bzw. die Studierenden. Zu jeder Kurie kommt noch ein Ersatzmandat, das ebenfalls besetzt werden muss. Die für Habilitationen verantwortliche Person im RV bekommt dann eine Mail vom Dekanat (diese geht manchmal, aber nicht immer auch an die offizielle StV Adresse) in welcher darum gebeten wird bis zu einer genannten Deadline Mitglied+Ersatz für die Studierenden in die betroffene Habilkommission zu entsenden. Dies kann die verantwortliche Person in einer formlosen Mail ans Dekanat tun. Zumindest muss die Mail allerdings eine Mailadresse bzw. Matrikelnummer der Studierenden die entsandt werden sollen beinhalten. Die Aufgabe der Studierenden in der Kommission ist es die ''didaktische'' Eignung der habilitierenden Person zu bewerten, um die wissenschaftlichen Qualifikationen geht es für uns nicht.&lt;br /&gt;
== Kommission ==&lt;br /&gt;
Ist die Kommission einmal besetzt wird eine konstituierende Sitzung einberufen. Die detaillierten Informationen zu Zeit und Ort bekommen nur noch die Kommissionsmitglieder+Ersatzmitglieder. Anwesend müssen allerdings nur die regulären Mitglieder sein, Ersatz braucht nur dann kommen, wenn das Mitglied keine Zeit hat. In der konstituierenden Sitzung werden ein*e Vorsitzende*r und Schriftführung gewählt, das hat aber nur formalen Charakter und ist nicht wirklich wichtig für die Kommissionsarbeit. Wichtiger ist die Einigung auf Termine für 2 Vorträge. Im Rahmen des Habilverfahrens muss der/die Bewerber*in einen didaktischen und einen wissenschaftlichen, jeweils fakultätsöffentlichen, Vortrag halten. Dabei solltet ihr darauf achten, den didaktischen Vortrag nicht in die Ferien zu legen wenn man das irgendwie vermeiden kann, da dann wesentlich weniger Leute auftauchen werden. Sollten wir keine LV-Evaluierungen oder sonstige Informationen zu früherer Lehre erhalten haben ist hier auch ein guter Ort um darum zu bitten.&lt;br /&gt;
=== Vorträge ===&lt;br /&gt;
Der didaktische Vortrag soll circa auf dem Level des dritten BSc-Jahres sein und ist gedacht um die didaktischen Präsentationsfähigkeiten zu zeigen. Für uns ist es wichtig die Studis in der Kommission möglichst gut zu unterstützen: konkret heißt das, möglichst zahlreich beim Vortrag zu erscheinen und danach an die Verantwortlichen Feedback über den Vortrag zu geben, damit diese mit möglichst viel Erfahrungswerten arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Vortrag hat für uns eine untergeordnete Rolle, da wir die wissenschaftliche Eignung nicht zu bewerten haben. Natürlich ist aber auch dieser Vortrag öffentlich und jede*r kann da bleiben um ihn sich anzuhören.&lt;br /&gt;
=== Gutachten ===&lt;br /&gt;
Nach den Vorträgen gibt es eine Deadline bis zu der die Studierenden in der Habilkommission ein didaktisches Gutachten schreiben müssen. Dieses ist im Normalfall circa eine A4 Seite lang und sollte sowohl die Informationen über die Lehrerfahrung enthalten und das Feedback zum didaktischen Vortrag aufarbeiten. Vorlagen dazu bekommen die Kommissionsmitglieder von der bei uns für Habilkomissionen verantwortlichen Person, beziehungsweise auf dem Drive (falls der Ordner zum Zeitpunkt des Lesens noch existiert):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://drive.google.com/drive/folders/1ebmRT7eyVNFm0hkJiEZu-xzb9MOLpP1a?usp=sharing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesen Vorlagen ist auch eines das negativ ausfiel, daraus kann man also auch ein Beispiel bekommen wie ein sehr schlechter Habilprozess ablaufen kann. Praktisch alle Habilvorträge sind allerdings zufriedenstellend und wir stellen uns nur in absoluten Ausnahmesituationen quer.&lt;br /&gt;
=== Abschluss ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Gutachten geschrieben sind und eine Weile im Dekanat einsehbar waren, gibt es noch eine Abschlusssitzung der Habilkommission. Dabei bespricht man die didaktische und wissenschaftliche Eignung und es wird abegstimmt ob man der Habilitation zustimmt. Achtung: die Studierenden sind dabei nicht voll stimmberechtigt - nur bereits habilitierte Mitglieder der Kommission können über die Habilitation entscheiden (ein interessantes Huhn-Ei Problem).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Habilitationskommission&amp;diff=344</id>
		<title>Habilitationskommission</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Habilitationskommission&amp;diff=344"/>
		<updated>2023-11-04T12:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da wir an einer österreichischen Uni studieren, gibt es naturgemäß längst obsolete und veraltete Institutionen zu pflegen. Eine davon ist die Habilitation. Hier werden Allgemeinheiten dazu und besonders unsere Rolle in diesem Prozess erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kandidatur  und Nominierung ==&lt;br /&gt;
Wie im vorhergehenden Abschnitt erklärt ist die Habilitation ein wichtiger Teil der akademischen Karriere in Österreich. Wenn ein*e Lehrende*r habilitieren will, bewirbt man sich dafür bei der Uni und diese hat die Aufgabe eine Habilitationskommission einzusetzen. Sie ist nicht drittelparitätisch zusammengesetzt: die Professorenkurie hat 3 Sitze und jeweils 1 Sitz entfällt auf die Mittelbaukurie bzw. die Studierenden. Zu jeder Kurie kommt noch ein Ersatzmandat, das ebenfalls besetzt werden muss. Die für Habilitationen verantwortliche Person im RV bekommt dann eine Mail vom Dekanat (diese geht manchmal, aber nicht immer auch an die offizielle StV Adresse) in welcher darum gebeten wird bis zu einer genannten Deadline Mitglied+Ersatz für die Studierenden in die betroffene Habilkommission zu entsenden. Dies kann die verantwortliche Person in einer formlosen Mail ans Dekanat tun. Zumindest muss die Mail allerdings eine Mailadresse bzw. Matrikelnummer der Studierenden die entsandt werden sollen beinhalten. Die Aufgabe der Studierenden in der Kommission ist es die ''didaktische'' Eignung der habilitierenden Person zu bewerten, um die wissenschaftlichen Qualifikationen geht es für uns nicht.&lt;br /&gt;
== Kommission ==&lt;br /&gt;
Ist die Kommission einmal besetzt wird eine konstituierende Sitzung einberufen. Die detaillierten Informationen zu Zeit und Ort bekommen nur noch die Kommissionsmitglieder+Ersatzmitglieder. Anwesend müssen allerdings nur die regulären Mitglieder sein, Ersatz braucht nur dann kommen, wenn das Mitglied keine Zeit hat. In der konstituierenden Sitzung werden ein*e Vorsitzende*r und Schriftführung gewählt, das hat aber nur formalen Charakter und ist nicht wirklich wichtig für die Kommissionsarbeit. Wichtiger ist die Einigung auf Termine für 2 Vorträge. Im Rahmen des Habilverfahrens muss der/die Bewerber*in einen didaktischen und einen wissenschaftlichen, jeweils fakultätsöffentlichen, Vortrag halten. Dabei solltet ihr darauf achten, den didaktischen Vortrag nicht in die Ferien zu legen wenn man das irgendwie vermeiden kann, da dann wesentlich weniger Leute auftauchen werden. Sollten wir keine LV-Evaluierungen oder sonstige Informationen zu früherer Lehre erhalten haben ist hier auch ein guter Ort um darum zu bitten.&lt;br /&gt;
=== Vorträge ===&lt;br /&gt;
Der didaktische Vortrag soll circa auf dem Level des dritten BSc-Jahres sein und ist gedacht um die didaktischen Präsentationsfähigkeiten zu zeigen. Für uns ist es wichtig die Studis in der Kommission möglichst gut zu unterstützen: konkret heißt das, möglichst zahlreich beim Vortrag zu erscheinen und danach an die Verantwortlichen Feedback über den Vortrag zu geben, damit diese mit möglichst viel Erfahrungswerten arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Vortrag hat für uns eine untergeordnete Rolle, da wir die wissenschaftliche Eignung nicht zu bewerten haben. Natürlich ist aber auch dieser Vortrag öffentlich und jede*r kann da bleiben um ihn sich anzuhören.&lt;br /&gt;
=== Gutachten ===&lt;br /&gt;
Nach den Vorträgen gibt es eine Deadline bis zu der die Studierenden in der Habilkommission ein didaktisches Gutachten schreiben müssen. Dieses ist im Normalfall circa eine A4 Seite lang und sollte sowohl die Informationen über die Lehrerfahrung enthalten und das Feedback zum didaktischen Vortrag aufarbeiten. Vorlagen dazu bekommen die Kommissionsmitglieder von der bei uns für Habilkomissionen verantwortlichen Person, beziehungsweise auf dem Drive (falls der Ordner zum Zeitpunkt des Lesens noch existiert):&lt;br /&gt;
https://drive.google.com/drive/folders/1ebmRT7eyVNFm0hkJiEZu-xzb9MOLpP1a?usp=drive_link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesen Vorlagen ist auch eines das negativ ausfiel, daraus kann man also auch ein Beispiel bekommen wie ein sehr schlechter Habilprozess ablaufen kann. Praktisch alle Habilvorträge sind allerdings zufriedenstellend und wir stellen uns nur in absoluten Ausnahmesituationen quer.&lt;br /&gt;
=== Abschluss ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Gutachten geschrieben sind und eine Weile im Dekanat einsehbar waren, gibt es noch eine Abschlusssitzung der Habilkommission. Dabei bespricht man die didaktische und wissenschaftliche Eignung und es wird abegstimmt ob man der Habilitation zustimmt. Achtung: die Studierenden sind dabei nicht voll stimmberechtigt - nur bereits habilitierte Mitglieder der Kommission können über die Habilitation entscheiden (ein interessantes Huhn-Ei Problem).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Fest&amp;diff=343</id>
		<title>Fest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Fest&amp;diff=343"/>
		<updated>2023-11-04T12:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Ein '''Fest''' ist eine Veranstaltung, bei der es [[Getränke]] und Musik gibt. Das Fest kann an verschiedenen Orten stattfinden, es bietet sich dafür z.B. die [[Mensa]] an.&lt;br /&gt;
=Planung=&lt;br /&gt;
Um ein Fest zu planen, braucht es einige motivierte Leute (z.B. ATF Fest). Diese müssen sich um viele verschiedene Aspekte kümmern, um ein gutes Fest zu machen.&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
Das A und O einer jeden Festplanung ist die Kommunikation. Ohne gute Kommunikation gibt es kein Fest. Dinge, die unter dieses Thema fallen, sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Mit der für die Mensa zuständigen Person reden, ob das Fest stattfinden darf, falls es in der Mensa geplant ist.&lt;br /&gt;
* Mit den für die entsprechende Planung wichtigen Personen reden (Juice Brothers, Eventmanagement, etc.)&lt;br /&gt;
* Personen über das Fest informieren, die evtl. dadurch beeinflusst werden (z.B. bei einem Gangfest die Personen mit Büros im 1. und 2. Stock).&lt;br /&gt;
* Kommunikation innerhalb der ATF Fest, ggf. eine Person, die die anderen dazu bringt, ihre ToDos zu erledigen.&lt;br /&gt;
* Kommunikation zwischen allen am Fest beteiligten Personen, vor allem zwischen den einzelnen Schichten (Aufbau-Abbau, Barschichten, Awareness).&lt;br /&gt;
Im Sinne einer guten Kommunikation zwischen den Schichten kann es ratsam sein, eine WhatsApp- oder Telegramgruppe mit den Schichtmenschen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstes Festplenum==&lt;br /&gt;
Man sollte mindestens ein Monat vor dem angedachten Zeitpunkt des Fests ein erstes Festplenum machen, in dem alle wichtigen Punkte besprochen und alle ToDos verteilt werden. Die folgenden Punkte stellen eine Richtlinie dar, an die man sich halten kann, je nach Ort, Zeitpunkt und anderen Umständen können jedoch andere Punkte notwendig sein. &lt;br /&gt;
Man sollte weiters eine Schichtenliste erstellen, in die sich die Leute eintragen können, die sich für Aufbau-, Abbau-, Awareness-, oder Barschichten interessieren. Diese gehört natürlich auch beworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datum und Dauer===&lt;br /&gt;
Wann soll das Fest stattfinden? Hierfür braucht man einen Tag, sowie je eine Uhrzeit für Beginn und Ende des Fests.&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, wieviele Leute an den entsprechenden (Wochen-)Tagen zum Fest kommen würden. Das wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst (z.B. frühe Lehrveranstaltungszeiten, Prüfungen, Wochenenden/Ferien, etc.). Nach unserer Erfahrung (Stand Sommer 2023) ist ein Fest direkt vor der Prüfungsphase ein ziemlicher Partykiller, und funktioniert schlechter als Feste nach der ersten Ferienwoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss überlegt werden, wie lange das Fest dauern soll. Bei einem Mensafest muss man z.B. ab 22 Uhr die Portiere bezahlen. Das kostet 160€ pro Stunde, da man für das Gebäude vier Portiere braucht.&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest hat es sich etabliert (Stand November 2023) das Fest von 19 bis 1 Uhr stattfinden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ort===&lt;br /&gt;
Der Ort steht oft schon früh fest. Mögliche Orte sind die [[Mensa]], der StV-Gang oder ein externes Lokal. Verschiedene Orte haben verschiedene Vor- und Nachteile:&lt;br /&gt;
* Bei einem Gangfest kann man den [[Vektorraum]] und dessen Sofas verwenden, jedoch ist der Platz sehr begrenzt und die Bar (im [[JD]]) ist eher klein.&lt;br /&gt;
* Bei einem Mensafest gibt es mehr Platz sowie mehr Sitzmöglichkeiten durch die Tische und Sessel in der Mensa. Auch ist die Bar größer und man könnte den Kühlraum anfragen. Dafür gibt es sehr viel mehr Stress beim Abbau, da alles genau so stehen soll wie vor dem Fest. Das ist die am meisten veranstaltete Variante von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name/Thema===&lt;br /&gt;
Was ist der Titel des Fests? Gibt es ein Thema? Das ist für eventuelle Deko und die Bewerbung relevant.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, einen Wortwitz als Name zu verwenden (z.B. &amp;quot;OMPstsalat&amp;quot;), aber auch simple Namen funktionieren (z.B. &amp;quot;Mensafest&amp;quot;). Gebraucht wird ein Titel sowie ein Untertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Festtitel:&lt;br /&gt;
* Semesterabschlussfest - trotzdem offen für alle&lt;br /&gt;
* Mensafest - back to UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaopening - gemma UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaclosing - Der letzte Rauswurf!&lt;br /&gt;
* Wir geben uns die KANTOR - Mensafest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Wie soll das Fest beworben werden? Soll ein Plakat erstellt werden? Wie soll es aussehen und wer erstellt es? All diese Fragen zählen zur Bewerbung des Fests. Zur Plakaterstellung findet sich idealerweise eine Person, die mit Photoshop umgehen kann. Ansonsten kann man auch Canva verwenden. Inspiration findet man bei den Plakaten von früheren Festen, die im [[Vektorraum]] hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Bewerbungskanäle sind:&lt;br /&gt;
* Mundpropaganda&lt;br /&gt;
* [[WhatsApp]]-Community und sonstige Messenger&lt;br /&gt;
* Physische Plakate, in der Uni aufgehängt (Wer druckt diese?)&lt;br /&gt;
* [[Instagram]]&lt;br /&gt;
* [[Mailverteiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bierpong===&lt;br /&gt;
Bei einigen Festen wurde Bierpong angeboten. Dazu konnten sich interessierte Studis Bierpongbälle und Becher bei der Bar holen, das Bier wurde normal verkauft. Man kann in einem Bereich der Location einige Tische dafür aufstellen, es ist ein ziemlicher Selbstläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Als Pfand für Bälle und Becher nur Geld nehmen! UCards und andere Ausweise werden leicht vergessen und bleiben dann bei uns sitzen bzw. werden wegen mangelnder Kommunikation verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Getränke, Preise und Becher===&lt;br /&gt;
Welche Getränke sollen bestellt werden und wieviele braucht man? Man muss dafür abschätzen, wieviele Personen kommen und was diese konsumieren werden. Das funktioniert anhand der Daten der vorhereigen Feste relativ gut.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu alkoholfreien Getränken wie Mate und Wostok sollte man folgendes anbieten (inklusive Daten der vorherigen Feste):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Erfahrungstabelle Getränke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Getränk !! Mensafest (Anfang WiSe 22/23 nach [[Kick-Off]]) !! Mensafest (Anfang WiSe 23/24 nach Kick-Off) !! Empfehlung Mensafest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Helles Bier || 17 Kisten || 24 Kisten || 30 Kisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dunkles Bier || 4 Kisten || 7 Kisten || 8 Kisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alkoholfreies Bier || 2 Kisten || 3 Kisten || 3 Kisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wein || 8 Kisten || 12 Kisten  || 15 Kisten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mineral || ? || ca. 160 L || ca. 220 L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Notizen''' || zu wenig bestellt || zu wenig bestellt, vor allem Wein und Mineralwasser || Empfehlung basierend auf den vorherigen Spalten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Bestellung der Getränke erfolgt bei Juice Brothers und funktioniert analog zur Bestellung antialkoholischer Getränke. Mineralwasser wurde früher bei Billa und Spar mit dem Einkaufswagerl geholt, wir sollten aber bei solchen Mengen auch das Wasser (vor-)bestellen.&lt;br /&gt;
Auch beliebt sind Sirupspritzer, dafür (und für Skiwasser) sollte man verschiedene Sirupe (zumindest Himbeer und Holler) besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ unverbindliche Preisempfehlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Getränk !! Preis !! Becher-/Flaschenpfand &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bier || 1,50€ || 0,50€ Flaschenpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schwacher Spritzer (25-75) || 1,50€ || 1€ Becherpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| starker Spritzer (50-50) || 2€ || 1€ Becherpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wein || 3€ || 1€ Becherpfand  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mate/Wostok/Cola || 1,50€ || 0,50€ Flaschenpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mineral/Skiwasser || 0,50€ || 1€ Becherpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Notizen''' || Preise sollten sich an Einkaufspreisen orientieren, aber mit runden Zahlen. || Flaschenpfand hat sich etabliert, um nachher weniger einsammeln zu müssen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Becher für Spritzer und Skiwasser sollten bruchsicher und abwaschbar sein. Es funktioniert ganz gut, Becher von CupSolutions zu holen. Da reichen 2 Kisten. Ansonsten sollte man mindestens 400 Becher besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deko===&lt;br /&gt;
Hier ist relevant, ob man überhaupt Deko möchte. Man muss darauf achten, was man zur Verfügung hat und was zum Thema des Fests passt (sofern es ein Thema gibt). Gegebenfalls muss etwas gekauft/bestellt werden. Erfahrungsgemäß funktionieren Folien für die Lichtfärbung bei einem Gangfest, aber nicht in der Mensa. In der Mensa bieten sich unsere LED-Leuchten an, um für buntes Licht zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Der Aufbau findet vor dem Fest statt und ist wichtig, um Chaos beim Beginn des Fests zu vermeiden. Daher sollten sich schon früh Leute in die Schichtenliste eintragen und verantwortlich fühlen. Weiters muss man festlegen, was vor dem Fest alles organisiert und aufgebaut werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest sollten die Tische und Sessel vorher aus dem Weg geräumt werden und die ersten Getränke zur Bar gebracht werden. Außerdem sollten die Boxen, der Musiklaptop und die LED-Lampen aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bar/Geld===&lt;br /&gt;
Gibt es alles, was man für die Bar braucht (z.B. Flaschenöffner, Stift, Kassa, ...)?&lt;br /&gt;
Dieser Punkt bezieht sich primär auf die Kassa mit dem Wechselgeld. Es muss nämlich festgelegt werden, wie oft bzw. wann Geld aus der Kassa abgeholt, gezählt, gebündelt und in die Mate-Kassa gegeben wird. Außerdem muss man entscheiden, wer das macht (min. 2 Personen, mit Unterschrift jede Zählung bestätigen). Zum Zählen bietet sich ein Dokument am JD-Laptop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss immer genug Wechselgeld für die Bar da sein, damit man nicht mitten im Fest die Mate-Kassa plündern muss. Dazu gehören nicht nur 50c, 1€ und 2€-Münzen, sondern auch kleinere Scheine, um große Scheine effektiv zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bar sollte eine halbe Stunde vor Ende des Festes keine Getränke mehr ausgeben, sondern nur noch Pfand zurücknehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barschichten===&lt;br /&gt;
Wie werden die Barschichten strukturiert? Das beinhaltet die Anzahl und Dauer der Schichten sowie die Anzahl an Personen, die pro Schicht benötigt wird. Auch hier sollen sich die Leute in die Schichtenliste eintragen, es sollte ordentlich beworben werden.&lt;br /&gt;
In der Mensa haben sich vier Personen pro Barschicht bewährt, bei einem Gangfest mit der Bar im JD braucht man entsprechend weniger. Barschichten die eine Stunde lang sind und mit einem Freigetränk entlohnt werden sorgen dafür, dass sich mehr Menschen melden.&lt;br /&gt;
Man muss auch darüber reden, ob und wann es eine &amp;quot;Bareinführung&amp;quot; für die Leute geben wird, die das noch nie gemacht haben. Flaschen sind aber relativ selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Awareness===&lt;br /&gt;
Das Awareness-Team ist für ein sicheres Fest wichtig. Es sollten vier Personen pro Schicht sein, die sich verantwortlich fühlen und nicht trinken. Dabei sollten mindestens zwei den AwA-Workshop absolviert haben oder sich zumindest gut bei dem Thema auskennen. Vor allem beim AwA-Team muss viel beworben werden, sonst machen es immer wieder die selben drei Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss die zuständigen Personen gut erkennen können! Dafür gibt es z.B. neonpinke Bänder. Die VWL hat Warnwesten für diesen Zweck, die man sich ausborgen kann. Außerdem sollten Zettel am Fest aufgehängt werden, wie man das Awareness-Team erkennen kann (und wofür das gut ist).&lt;br /&gt;
Es kann von Vorteil sein, wenn das Awareness-Team Autorität ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist es wichtig, einen direkten Draht von der Bar zum Awareness-Team zu haben, da viele auch die Barmenschen ansprechen können (da diese immer am selben Ort sind). Dazu gibt es auch den &amp;quot;Einhorn-Wostok&amp;quot;, dieser funktioniert wie ein &amp;quot;Angel-Shot&amp;quot;: Beim Bestellen eines Einhorn-Wostok wird das Awareness-Team UNAUFFÄLLIG von der Bar verständigt. Infozettel sollten erstellt und auf den Toiletten aufgehängt werden, verschiedene Varianten für die verschiedenen Klos bieten sich an (Einhorn-Wostok für Damenklo, Engel-Wostok für Herrenklo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kühlung===&lt;br /&gt;
Man muss sich Gedanken darüber machen, wie Getränke gekühlt werden sollen. Bei einem Mensafest könnte die Kühlkammer (2. Untergeschoss vom Lastenlift aus) eine Option sein, da kann man die Mensa-Chefin ansprechen und ein Dokument unterschreiben. Je nach Wetter kann man die Kisten auch rausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik und Durchsagen===&lt;br /&gt;
Gibt es [[Boxen]] und ein Gerät, das man an diese anschließen kann? Wer kümmert sich um die Musik?&lt;br /&gt;
[https://open.spotify.com/playlist/0reEE7SupSzjOsgAxuLZIm?si=bf87df1480e64d10 Das ist eine Playlist, die derzeit sehr beliebt ist.] Die Musik sollte eher allgemein bleiben und Lieder aus den jungen Jahren der Studierenden beinhalten. Das sollte (Stand 2023) in etwa der Pop von 2000-2015 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrofon, um Durchsagen zu machen, kann gut sein. Es haben sich aber auch am Musik-PC abgespielte WhatsApp-Sprachnachrichten bewährt. Es sollte Durchsagen 1h vor Ende des Festes (Die Bar sperrt in einer halben Stunde zu / In 1h ist das Fest vorbei) und 30min vor Ende des Festes (Die Bar nimmt nur noch Pfand / In 30min ist das Fest vorbei) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau und Rauswurf===&lt;br /&gt;
Der Abbau ist genauso wichtig wie der Aufbau. Diese Menschen bleiben nach dem Fest, um den Ausgangszustand wiederherzustellen, und werden ebenfalls früh in die Schichtenliste eingetragen. Vor allem bei Festen in der Mensa ist der Abbau sehr wichtig, da alles ''genau'' so stehen muss wie davor. Die Mensa wird schließlich am nächsten Werktag wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu sollte man sich ein Putzwagerl organisieren. Das macht man am besten indem man mit den Portieren redet. Das muss man evtl. mehrmals, aber dann sollte es funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Abbaupersonen sollte man einige Rauswurfmenschen festlegen, die dafür sorgen, dass alle Festbesucher*Innen das Gebäude verlassen. Diese können danach auch beim Abbau helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischen den Plena==&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wird der zweite Plenumstermin (oft per Doodle) festgelegt, alle erledigen ihre ToDos, Personen aus dem Vektor-Umfeld werden für die Schichtenliste angeworben und nötiges Material wird gekauft/gedruckt/bestellt. Auch wird in dieser Zeit das Fest schon beworben. Man sollte unbedingt dafür sorgen, dass die Schichtenliste voll ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweites Festplenum==&lt;br /&gt;
Das zweite Festplenum sollte näher am Fest, aber noch einige Zeit davon entfernt stattfinden. Hier werden die Ergebnisse der Zwischenzeit besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ToDos===&lt;br /&gt;
Jede Person mit einem ToDo berichtet kurz, ob alles funktioniert hat und auch nötige Details. Wichtig ist auch, dass mitgeteilt wird, was man noch braucht! Gegebenfalls werden erneut ToDos verteilt, die bis zum Fest erledigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Bei diesem Festplenum sollte der Aufbau konkret besprochen werden. Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
* Wo die für das Fest relevanten Dinge zu finden sind&lt;br /&gt;
* Was wo aufgebaut/aufgehängt gehört:&lt;br /&gt;
** Informationszettel zum Awareness-Team&lt;br /&gt;
** Preislisten/Getränkelisten für die Bar&lt;br /&gt;
** Die Bar selbst sowie alle nötigen Dinge dafür&lt;br /&gt;
** Die ersten Getränkekisten (falls sie von einem anderen Ort geholt werden sollen)&lt;br /&gt;
** Die Boxen sowie der Laptop, der die Musik abspielen wird&lt;br /&gt;
** Die Deko&lt;br /&gt;
* Ob Dinge verschoben werden müssen (Tische, Sessel, ...)&lt;br /&gt;
* Welche Erwartungen an das Aufbauteam bestehen&lt;br /&gt;
* Wie detailliert der Zustand des Festorts vor dem Aufbau dokumentiert werden muss (z.B. in der Mensa sehr wichtig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sollten an das gesamte Aufbauteam kommuniziert werden, damit alle wissen, was zu tun ist. So muss nicht eine Person unfreiwillig alles organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Man muss über die Erwartungen an das Abbauteam sprechen. Was gehört am Ende wohin? Wie sauber muss der Ort hinterlassen werden? Muss der Boden gewischt werden?&lt;br /&gt;
Auch hier muss man mit dem gesamten Abbauteam kommunizieren, damit jede*r genau weiß, was zu tun ist. Auch muss die Kommunikation zwischen Auf- und Abbau nochmal betont werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles da?===&lt;br /&gt;
Man muss nocheinmal besprechen, ob noch etwas fehlt oder besorgt werden muss, und was kurz vor dem Fest bzw. am Fest noch organisiert und gemacht werden muss. Auch sollten alle wissen, wo das wichtigste zu finden ist (z.B. Bänder, Getränke, Deko, Putzzeug, Tixo, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag des Mensafests==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Nur Menschen, die aufbauen und mithelfen, haben hier etwas verloren. Hier noch einmal detailliert, was getan werden muss:&lt;br /&gt;
*Fotografieren und dokumentieren, wie es vorher ausgesehen hat. Wo sind Tische und Sessel genau gestanden? Was war vorher schon da? Diese Information wird vollständig an die Leute vom Abbau geschickt, damit die wissen, was sie tun müssen.&lt;br /&gt;
*Die Bar aufbauen. Dafür braucht es:&lt;br /&gt;
** Eine Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
** Flaschenöffner (mehr besorgen)&lt;br /&gt;
** Die Kassa&lt;br /&gt;
** Viel Wechselgeld (vorher zählen!)&lt;br /&gt;
** Preislisten (mit Tixo aufkleben)&lt;br /&gt;
** Einen Anfangsvorrat an gekühlten Getränken&lt;br /&gt;
** Stifte, falls etwas an der Liste geändert werden muss&lt;br /&gt;
** Den Rollwagen, damit man die Getränkekisten transportieren kann (Ausnahme: Alle Getränke schon an der Bar)&lt;br /&gt;
** Becher&lt;br /&gt;
* Die Musikanlage aufbauen. Das ist ein Laptop, der an den Boxen hängt. Der Laptop sollte bei der Bar stehen, damit er nicht für alle erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Die Deko aufhängen/aufkleben/platzieren, falls vorhanden&lt;br /&gt;
* Alle Informationszettel mit Tixo aufhängen (Awareness-Team-Info, evtl. Corona-Codes, Informationen, ...)&lt;br /&gt;
* Speziell in der Mensa: Die Türen zum Hof müssen blockiert werden, damit nicht alle rausrennen (dürfen wir nicht). Mindestens 3 Tische davor schieben, Zettel aufhängen, es darf keiner raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festbeginn===&lt;br /&gt;
Der Festbeginn kann sehr verschieden aussehen. Es können nach und nach Menschen eintrudeln, aber es können auch (wie nach einem Erstitut-Kickoff) größere Gruppen auf einmal kommen. Damit dann kein Chaos herrscht, ist wichtig:&lt;br /&gt;
'''Zu Festbeginn sind alle relevanten Personen da!''' Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
* Die erste Barschicht, damit sich nicht die Leute vor der Bar stapeln&lt;br /&gt;
* Das Awarenessteam (die erste Schicht)&lt;br /&gt;
* Ein paar Menschen der ATF Fest&lt;br /&gt;
* Die Leute von Aufbau, die wissen, wo was ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine Bar-Einführung geplant ist, findet diese idealerweise vor Festbeginn statt.&lt;br /&gt;
Wenn das Fest nach einem Erstitut-Kickoff stattfindet, müssen diejenigen Personen, die oben genannt sind und Tutor*innen sind, früher gehen. Daher sollte man schon bei der Einteilung der Schichten berücksichtigen, dass z.B. nicht alle Tutor*innen eines Erstituts die erste Barschicht übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Während dem Fest===&lt;br /&gt;
Die Bar-Personen achten darauf, dass genügend Getränke da sind und holen ggf. vom entsprechenden Lagerplatz etwas nach. Sollte ein Getränk ausgehen, muss das auf den Preislisten ausgebessert bzw. durchgestrichen werden.&lt;br /&gt;
Es muss regelmäßig das Geld (Scheine) aus der Kasse geholt, mehrere Male genau gezählt, dokumentiert und in der Mate-Kassa deponiert werden. Das machen 2-3 Leute und bestätigen es durch ihre Unterschriften. Im Idealfall gibt es genau geregelte Zeiten, man kann aber auch nach Bedarf regeln (hierbei müssen die Leute aber erreichbar sein!).&lt;br /&gt;
Das Awarenessteam muss ebenfalls erreichbar sein. Es achtet auf Lärmbelastung und ist generell aware. In der Mensa muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass niemand auf den Hof geht.&lt;br /&gt;
Auch sollte jemand ein Auge auf die Musik haben, damit nicht einfach Leute die Musik ändern. Deswegen wird der zuständige Laptop bei der Bar gelagert, da dort immer Menschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festende===&lt;br /&gt;
Den Studierenden muss früh genug kommuniziert werden, dass das Fest bald aus sein wird, damit es anschließend niemanden schockiert (Durch Durchsagen 1h und 30min vor Ende des Festes). Danach ist der erste Schritt, alle Leute rauszuschicken (Rauswurfmenschen). Dazu zählen auch Leute aus dem [[Vektor-Umfeld]], die &amp;quot;eh noch aufräumen helfen&amp;quot; aber eigentlich nur noch etwas da bleiben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Menschen, die nach Festende noch etwas am Festort verloren haben, sind die Abbauschicht, ATF Fest und Leute, die wirklich offensichtlich noch mithelfen wollen. Zu viele Menschen sind aber auch nicht gut.&lt;br /&gt;
Die Abbauschicht kennt die ToDos und verteilt diese ggf. an freiwillige Helfende.&lt;br /&gt;
Nach dem Fest sollte das Geld ebenfalls noch mehrmals gezählt und dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat man vom Aufbauteam klare Informationen (und Fotos) bekommen, wie alles vorher ausgesehen hat. So sollte es am Ende des Abbaus auch aussehen, vor allem bezüglich der Tische und Sessel in der Mensa.&lt;br /&gt;
Der Müll kann in den Müllraum gebracht werden (2. Untergeschoss vom Lastenlift). Sollte dieser zu sein, kann man den Müll einfach vor die Tür stellen, das ist besser, als ihn in den Vektorraum zu bringen.&lt;br /&gt;
Wenn ausgemacht war, dass der Boden aufgewischt wird, sollte man das tun, ansonsten muss man nur grob putzen (zusammenkehren, ausgeschüttete Substanzen aufwischen, Chaos beseitigen).&lt;br /&gt;
Getränkekisten werden im JD gestapelt, bis sie wieder von den Juice Brothers geholt werden. Alles andere, was nicht Müll ist, findet einen Platz im JD oder im Vektorraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Fest==&lt;br /&gt;
Sollte es Beschwerden zum Zustand des Festortes geben, sollte man sich nett entschuldigen (z.B. mit Schokolade).&lt;br /&gt;
In der Woche nach dem Fest sollte auch eine protokollierte Nachbesprechung stattfinden, in der Erfahrungen geteilt und das Fest diskutiert werden. Bei Problemen oder Anregungen kann man in dem Protokoll (und in diesem Wiki-Eintrag) Dinge festhalten, die beim nächsten Mal besser/anders gemacht werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ideen für zukünftige Feste=&lt;br /&gt;
* Wiedereinführung von Prof-Barschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schichtplan==&lt;br /&gt;
* Barschichten (4 Personen, 1h, erste Barschicht schon etwas vor Festbeginn da)&lt;br /&gt;
* Awareness-Schichten (4 Personen, davon idealerweise 2 erfahren, 1h)&lt;br /&gt;
* Aufbau (Beginn 1-2h vor Festbeginn)&lt;br /&gt;
* Abbau (Beginn mit Festende, open end, meistens bis 3-4 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenumspunkte==&lt;br /&gt;
* nxt Festplenum&lt;br /&gt;
* Ort&lt;br /&gt;
* Datum&lt;br /&gt;
* Dauer&lt;br /&gt;
* Name&lt;br /&gt;
* Bierpong&lt;br /&gt;
* Werbung/Plakat&lt;br /&gt;
* Getränke&lt;br /&gt;
* Deko&lt;br /&gt;
* Aufbau&lt;br /&gt;
* Bar&lt;br /&gt;
* Kühlung&lt;br /&gt;
* Awareness&lt;br /&gt;
* Abbau&lt;br /&gt;
* Kommunikation (Gruppen?)&lt;br /&gt;
* Becher&lt;br /&gt;
* Portiere&lt;br /&gt;
* Rauswurf&lt;br /&gt;
* Schichtplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ToDos==&lt;br /&gt;
* Location finden und anfragen (Mensaperson?)&lt;br /&gt;
* Portiere übers Eventmanagement anfragen&lt;br /&gt;
* Putzwagerl organisieren&lt;br /&gt;
* Getränke bestellen (evtl. separat Wasser und Sirup holen)&lt;br /&gt;
* Schichtplan erstellen und bewerben&lt;br /&gt;
* Verantwortliche Personen anfragen&lt;br /&gt;
* Plakat erstellen&lt;br /&gt;
* Fest bewerben&lt;br /&gt;
* Becher besorgen&lt;br /&gt;
* Kühlung organisieren&lt;br /&gt;
* Eventuell Gruppen erstellen&lt;br /&gt;
* Material besorgen (Bierpongbälle, neue Flaschenöffner, ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Fest&amp;diff=340</id>
		<title>Fest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Fest&amp;diff=340"/>
		<updated>2023-08-23T15:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Ein '''Fest''' ist eine Veranstaltung, bei der es [[Getränke]] und Musik gibt. Das Fest kann an verschiedenen Orten stattfinden, es bietet sich dafür z.B. die [[Mensa]] an.&lt;br /&gt;
=Planung=&lt;br /&gt;
Um ein Fest zu planen, braucht es einige motivierte Leute (z.B. ATF Fest). Diese müssen sich um viele verschiedene Aspekte kümmern, um ein gutes Fest zu machen.&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
Das A und O einer jeden Festplanung ist die Kommunikation. Ohne gute Kommunikation gibt es kein Fest. Dinge, die unter dieses Thema fallen, sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Mit der für die Mensa zuständigen Person reden, ob das Fest stattfinden darf, falls es in der Mensa geplant ist.&lt;br /&gt;
* Mit den für die entsprechende Planung wichtigen Personen reden (Juice Brothers, Uni, etc.)&lt;br /&gt;
* Personen über das Fest informieren, die evtl. dadurch beeinflusst werden (z.B. bei einem Gangfest die Personen mit Büros im 1. und 2. Stock).&lt;br /&gt;
* Kommunikation innerhalb der ATF Fest, ggf. eine Person, die die anderen dazu bringt, ihre ToDos zu erledigen.&lt;br /&gt;
* Kommunikation zwischen allen am Fest beteiligten Personen, vor allem zwischen den einzelnen Schichten (Aufbau-Abbau, Barschichten, Awareness).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstes Festplenum==&lt;br /&gt;
Man sollte mindestens ein Monat vor dem angedachten Zeitpunkt des Fests ein erstes Festplenum machen, in dem alle wichtigen Punkte besprochen und alle ToDos verteilt werden. Die folgenden Punkte stellen eine Richtlinie dar, an die man sich halten kann, je nach Ort, Zeitpunkt und anderen Umständen können jedoch andere Punkte notwendig sein. &lt;br /&gt;
Man sollte weiters eine Schichtenliste erstellen, in die sich die Leute eintragen können, die sich für Aufbau-, Abbau-, Awareness-, oder Barschichten interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datum und Dauer===&lt;br /&gt;
Wann soll das Fest stattfinden? Hierfür braucht man einen Tag, sowie je eine Uhrzeit für Beginn und Ende des Fests.&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, wieviele Leute an den entsprechenden (Wochen-)Tagen zum Fest kommen würden. Das wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst (z.B. frühe Lehrveranstaltungszeiten, Prüfungen, Wochenenden/Ferien, etc.). Nach unserer Erfahrung (Stand Sommer 2023) ist ein Fest direkt vor der Prüfungsphase ein ziemlicher Partykiller, und funktioniert schlechter als Feste nach der ersten Ferienwoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss überlegt werden, wie lange das Fest dauern soll. Bei einem Mensafest muss man z.B. ab 22 Uhr die Portiere bezahlen. Das kostet 160€ pro Stunde, da man für das Gebäude vier Portiere braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ort===&lt;br /&gt;
Der Ort steht oft schon früh fest. Mögliche Orte sind die [[Mensa]], der StV-Gang oder ein externes Lokal. Verschiedene Orte haben verschiedene Vor- und Nachteile:&lt;br /&gt;
* Bei einem Gangfest kann man den [[Vektorraum]] und dessen Sofas verwenden, jedoch ist der Platz sehr begrenzt und die Bar (im [[JD]]) ist eher klein.&lt;br /&gt;
* Bei einem Mensafest gibt es mehr Platz sowie mehr Sitzmöglichkeiten durch die Tische und Sessel in der Mensa. Auch ist die Bar größer und man könnte den Kühlraum anfragen. Dafür gibt es sehr viel mehr Stress beim Abbau, da alles genau so stehen soll wie vor dem Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name/Thema===&lt;br /&gt;
Was ist der Titel des Fests? Gibt es ein Thema? Das ist für eventuelle Deko und die Bewerbung relevant.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, einen Wortwitz als Name zu verwenden (z.B. &amp;quot;OMPstsalat&amp;quot;), aber auch simple Namen funktionieren (z.B. &amp;quot;Mensafest&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Wie soll das Fest beworben werden? Soll ein Plakat erstellt werden? Wie soll es aussehen und wer erstellt es? All diese Fragen zählen zur Bewerbung des Fests. Mögliche Bewerbungskanäle sind:&lt;br /&gt;
* Mundpropaganda&lt;br /&gt;
* [[WhatsApp]]-Community und sonstige Messenger&lt;br /&gt;
* Physische Plakate, in der Uni aufgehängt (Wer druckt diese?)&lt;br /&gt;
* [[Instagram]]&lt;br /&gt;
* [[Mailverteiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Getränke und Becher===&lt;br /&gt;
Welche Getränke sollen bestellt werden und wieviele braucht man? Man muss dafür abschätzen, wieviele Personen kommen und was diese konsumieren werden. Das funktioniert anhand der Daten der vorhereigen Feste relativ gut.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu alkoholfreien Getränken wie Mate und Wostok sollte man folgendes anbieten (inklusive Daten der vorherigen Feste):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Erfahrungstabelle Getränke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Getränk !! Gangfest (Ende SoSe 22) !! Mensafest (Anfang WiSe 22/23 nach [[Kick-Off]]) !! Empfehlung Mensafest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Helles Bier || 50 l Fass || 17 Kisten || 22 Kisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dunkles Bier || 15 l (halbes Fass) || 4 Kisten || 6 Kisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alkoholfreies Bier || 1 Kiste || 2 Kisten || 3 Kisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spritzer || X || 8 Kisten Wein || 12 Kisten Wein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Notizen''' || zu viel bestellt, Fässer teurer als Flaschen || zu wenig bestellt, Empfehlung in nächster Spalte || Empfehlung basierend auf vorheriger Spalte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Bestellung der Getränke erfolgt bei Juice Brothers und funktioniert analog zur Bestellung antialkoholischer Getränke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Preise müssen diskutiert werden (bisher 1€ pro Getränk), genauso ob genügend Becher für Spritzer da sind (Empfehlung für ein Mensafest: min. 400 Stück). Die Becher dürfen nicht direkt brechen, sondern sollen stabil und gut abwaschbar sein (Geschirrspüler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deko===&lt;br /&gt;
Hier ist relevant, ob man überhaupt Deko möchte. Man muss darauf achten, was man zur Verfügung hat und was zum Thema des Fests passt (sofern es ein Thema gibt). Gegebenfalls muss etwas gekauft/bestellt werden. Erfahrungsgemäß funktionieren Folien für die Lichtfärbung bei einem Gangfest, aber nicht in der Mensa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Der Aufbau findet vor dem Fest statt und ist wichtig, um Chaos beim Beginn des Fests zu vermeiden. Daher sollten sich schon früh Leute in die Schichtenliste eintragen und verantwortlich fühlen. Weiters muss man festlegen, was vor dem Fest alles organisiert und aufgebaut werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bar/Geld===&lt;br /&gt;
Gibt es alles, was man für die Bar braucht (z.B. Flaschenöffner, Stift, Kassa, ...)?&lt;br /&gt;
Dieser Punkt bezieht sich primär auf die Kassa mit dem Wechselgeld. Es muss nämlich festgelegt werden, wie oft bzw. wann Geld aus der Kassa abgeholt, gezählt, gebündelt und in die Mate-Kassa gegeben wird. Außerdem muss man entscheiden, wer das macht (min. 2 Personen, mit Unterschrift jede Zählung bestätigen).&lt;br /&gt;
Es muss immer genug Wechselgeld für die Bar da sein, damit man nicht mitten im Fest die Mate-Kassa plündern muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barschichten===&lt;br /&gt;
Wie werden die Barschichten strukturiert? Das beinhaltet die Anzahl und Dauer der Schichten sowie die Anzahl an Personen, die pro Schicht benötigt wird. Auch hier sollen sich die Leute in die Schichtenliste eintragen, es sollte ordentlich beworben werden.&lt;br /&gt;
In der Mensa haben sich vier Personen pro Barschicht bewährt, bei einem Gangfest mit der Bar im JD braucht man entsprechend weniger. Barschichten die eine Stunde lang sind und mit einem Freigetränk entlohnt werden sorgen dafür, dass sich mehr Menschen melden.&lt;br /&gt;
Man muss auch darüber reden, ob und wann es eine &amp;quot;Bareinführung&amp;quot; für die Leute geben wird, die das noch nie gemacht haben. Flaschen sind aber relativ selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Awareness===&lt;br /&gt;
Das Awareness-Team ist für ein sicheres Fest wichtig. Es sollten mindestens zwei Personen sein, die sich verantwortlich fühlen und nicht trinken. Man muss die zuständigen Personen gut erkennen können! Dafür gibt es z.B. neonpinke Bänder. Die VWL hat Warnwesten für diesen Zweck, die man sich ausborgen kann. Außerdem sollten Zettel am Fest aufgehängt werden, wie man das Awareness-Team erkennen kann (und wofür das gut ist).&lt;br /&gt;
Es kann von Vorteil sein, wenn das Awareness-Team Autorität ausstrahlt.&lt;br /&gt;
Auch kann es gut sein, einen direkten Draht von der Bar zum Awareness-Team zu haben, da viele auch die Barmenschen ansprechen können (da diese immer am selben Ort sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kühlung===&lt;br /&gt;
Man muss sich Gedanken darüber machen, wie Getränke gekühlt werden sollen. Bei einem Mensafest könnte die Kühlkammer (2. Untergeschoss vom Lastenlift aus) eine Option sein, da kann man die Mensa-Chefin ansprechen und ein Dokument unterschreiben. Je nach Wetter kann man die Kisten auch rausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Gibt es [[Boxen]] und ein Gerät, das man an diese anschließen kann? Wer kümmert sich um die Musik?&lt;br /&gt;
[https://open.spotify.com/playlist/0reEE7SupSzjOsgAxuLZIm?si=bf87df1480e64d10 Das ist eine Playlist, die derzeit sehr beliebt ist.] Die Musik sollte eher allgemein bleiben und Lieder aus den jungen Jahren der Studierenden beinhalten. Das sollte (Stand 2023) in etwa der Pop von 2000-2015 sein.&lt;br /&gt;
Ein Mikrofon, um Durchsagen zu machen, kann gut sein. Es haben sich aber auch am Musik-PC abgespielte WhatsApp-Sprachnachrichten bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Der Abbau ist genauso wichtig wie der Aufbau. Diese Menschen bleiben nach dem Fest, um den Ausgangszustand wiederherzustellen, und werden ebenfalls früh in die Schichtenliste eingetragen. Vor allem bei Festen in der Mensa ist der Abbau sehr wichtig, da alles ''genau'' so stehen muss wie davor. Die Mensa wird schließlich am nächsten Werktag wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischen den Plena==&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wird der zweite Plenumstermin (oft per Doodle) festgelegt, alle erledigen ihre ToDos, Personen aus dem Vektor-Umfeld werden für die Schichtenliste angeworben und nötiges Material wird gekauft/gedruckt/bestellt. Auch wird in dieser Zeit das Fest schon beworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweites Festplenum==&lt;br /&gt;
Das zweite Festplenum sollte näher am Fest, aber noch einige Zeit davon entfernt stattfinden. Hier werden die Ergebnisse der Zwischenzeit besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ToDos===&lt;br /&gt;
Jede Person mit einem ToDo berichtet kurz, ob alles funktioniert hat und auch nötige Details. Wichtig ist auch, dass mitgeteilt wird, was man noch braucht! Gegebenfalls werden erneut ToDos verteilt, die bis zum Fest erledigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Bei diesem Festplenum sollte der Aufbau konkret besprochen werden. Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
* Wo die für das Fest relevanten Dinge zu finden sind&lt;br /&gt;
* Was wo aufgebaut/aufgehängt gehört:&lt;br /&gt;
** Informationszettel zum Awareness-Team&lt;br /&gt;
** Preislisten/Getränkelisten für die Bar&lt;br /&gt;
** Die Bar selbst sowie alle nötigen Dinge dafür&lt;br /&gt;
** Die ersten Getränkekisten (falls sie von einem anderen Ort geholt werden sollen)&lt;br /&gt;
** Die Boxen sowie der Laptop, der die Musik abspielen wird&lt;br /&gt;
** Die Deko&lt;br /&gt;
* Ob Dinge verschoben werden müssen (Tische, Sessel, ...)&lt;br /&gt;
* Welche Erwartungen an das Aufbauteam bestehen&lt;br /&gt;
* Wie detailliert der Zustand des Festorts vor dem Aufbau dokumentiert werden muss (z.B. in der Mensa sehr wichtig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sollten an das gesamte Aufbauteam kommuniziert werden, damit alle wissen, was zu tun ist. So muss nicht eine Person unfreiwillig alles organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Man muss über die Erwartungen an das Abbauteam sprechen. Was gehört am Ende wohin? Wie sauber muss der Ort hinterlassen werden? Muss der Boden gewischt werden?&lt;br /&gt;
Auch hier muss man mit dem gesamten Abbauteam kommunizieren, damit jede*r genau weiß, was zu tun ist. Auch muss die Kommunikation zwischen Auf- und Abbau nochmal betont werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles da?===&lt;br /&gt;
Man muss nocheinmal besprechen, ob noch etwas fehlt oder besorgt werden muss, und was kurz vor dem Fest bzw. am Fest noch organisiert und gemacht werden muss. Auch sollten alle wissen, wo das wichtigste zu finden ist (z.B. Bänder, Getränke, Deko, Putzzeug, Tixo, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag des Mensafests==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Nur Menschen, die aufbauen und mithelfen, haben hier etwas verloren. Hier noch einmal detailliert, was getan werden muss:&lt;br /&gt;
*Fotografieren und dokumentieren, wie es vorher ausgesehen hat. Wo sind Tische und Sessel genau gestanden? Was war vorher schon da? Diese Information wird vollständig an die Leute vom Abbau geschickt, damit die wissen, was sie tun müssen.&lt;br /&gt;
*Die Bar aufbauen. Dafür braucht es:&lt;br /&gt;
** Eine Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
** Flaschenöffner&lt;br /&gt;
** Die Kassa&lt;br /&gt;
** Viel Wechselgeld (vorher zählen!)&lt;br /&gt;
** Preislisten (mit Tixo aufkleben)&lt;br /&gt;
** Einen Anfangsvorrat an gekühlten Getränken&lt;br /&gt;
** Stifte, falls etwas an der Liste geändert werden muss&lt;br /&gt;
** Den Rollwagen, damit man die Getränkekisten transportieren kann (Ausnahme: Alle Getränke schon an der Bar)&lt;br /&gt;
** Becher&lt;br /&gt;
* Die Musikanlage aufbauen. Das ist ein Laptop, der an den Boxen hängt. Der Laptop sollte bei der Bar stehen, damit er nicht für alle erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Die Deko aufhängen/aufkleben/platzieren, falls vorhanden&lt;br /&gt;
* Alle Informationszettel mit Tixo aufhängen (Awareness-Team-Info, evtl. Corona-Codes, Informationen, ...)&lt;br /&gt;
* Speziell in der Mensa: Die Türen zum Hof müssen blockiert werden, damit nicht alle rausrennen (dürfen wir nicht). Mindestens 3 Tische davor schieben, Zettel aufhängen, es darf keiner raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festbeginn===&lt;br /&gt;
Der Festbeginn kann sehr verschieden aussehen. Es können nach und nach Menschen eintrudeln, aber es können auch (wie nach einem Erstitut-Kickoff) größere Gruppen auf einmal kommen. Damit dann kein Chaos herrscht, ist wichtig:&lt;br /&gt;
'''Zu Festbeginn sind alle relevanten Personen da!''' Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
* Die erste Barschicht, damit sich nicht die Leute vor der Bar stapeln&lt;br /&gt;
* Das Awarenessteam (die erste Schicht)&lt;br /&gt;
* Ein paar Menschen der ATF Fest&lt;br /&gt;
* Die Leute von Aufbau, die wissen, wo was ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine Bar-Einführung geplant ist, findet diese idealerweise vor Festbeginn statt.&lt;br /&gt;
Wenn das Fest nach einem Erstitut-Kickoff stattfindet, müssen diejenigen Personen, die oben genannt sind und Tutor*innen sind, früher gehen. Daher sollte man schon bei der Einteilung der Schichten berücksichtigen, dass z.B. nicht alle Tutor*innen eines Erstituts die erste Barschicht übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Während dem Fest===&lt;br /&gt;
Die Bar-Personen achten darauf, dass genügend Getränke da sind und holen ggf. vom entsprechenden Lagerplatz etwas nach. Sollte ein Getränk ausgehen, muss das auf den Preislisten ausgebessert bzw. durchgestrichen werden.&lt;br /&gt;
Es muss regelmäßig das Geld (Scheine) aus der Kasse geholt, mehrere Male genau gezählt, dokumentiert und in der Mate-Kassa deponiert werden. Das machen 2-3 Leute und bestätigen es durch ihre Unterschriften. Im Idealfall gibt es genau geregelte Zeiten, man kann aber auch nach Bedarf regeln (hierbei müssen die Leute aber erreichbar sein!).&lt;br /&gt;
Das Awarenessteam muss ebenfalls erreichbar sein. Es achtet auf Lärmbelastung und ist generell aware. In der Mensa muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass niemand auf den Hof geht.&lt;br /&gt;
Auch sollte jemand ein Auge auf die Musik haben, damit nicht einfach Leute die Musik ändern. Deswegen wird der zuständige Laptop bei der Bar gelagert, da dort immer Menschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festende===&lt;br /&gt;
Den Studierenden muss früh genug kommuniziert werden, dass das Fest bald aus sein wird, damit es anschließend niemanden schockiert. Danach ist der erste Schritt, alle Leute rauszuschicken. Dazu zählen auch Leute aus dem [[Vektor-Umfeld]], die &amp;quot;eh noch aufräumen helfen&amp;quot; aber eigentlich nur noch etwas da bleiben wollen.&lt;br /&gt;
Die einzigen Menschen, die nach Festende noch etwas am Festort verloren haben, sind die Abbauschicht, ATF Fest und Leute, die wirklich offensichtlich noch mithelfen wollen. Zu viele Menschen sind aber auch nicht gut.&lt;br /&gt;
Die Abbauschicht kennt die ToDos und verteilt diese ggf. an freiwillige Helfende.&lt;br /&gt;
Nach dem Fest sollte das Geld ebenfalls noch mehrmals gezählt und dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat man vom Aufbauteam klare Informationen (und Fotos) bekommen, wie alles vorher ausgesehen hat. So sollte es am Ende des Abbaus auch aussehen, vor allem bezüglich der Tische und Sessel in der Mensa.&lt;br /&gt;
Der Müll kann in den Müllraum gebracht werden (2. Untergeschoss vom Lastenlift). Sollte dieser zu sein, kann man den Müll einfach vor die Tür stellen, das ist besser, als ihn in den Vektorraum zu bringen.&lt;br /&gt;
Wenn ausgemacht war, dass der Boden aufgewischt wird, sollte man das tun, ansonsten muss man nur grob putzen (zusammenkehren, ausgeschüttete Substanzen aufwischen, Chaos beseitigen).&lt;br /&gt;
Getränkekisten werden im JD gestapelt, bis sie wieder von den Juice Brothers geholt werden. Alles andere, was nicht Müll ist, findet einen Platz im JD oder im Vektorraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Fest==&lt;br /&gt;
Sollte es Beschwerden zum Zustand des Festortes geben, sollte man sich nett entschuldigen (z.B. mit Schokolade).&lt;br /&gt;
In der Woche nach dem Fest sollte auch eine protokollierte Nachbesprechung stattfinden, in der Erfahrungen geteilt und das Fest diskutiert werden. Bei Problemen oder Anregungen kann man in dem Protokoll (und in diesem Wiki-Eintrag) Dinge festhalten, die beim nächsten Mal besser/anders gemacht werden sollten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Tresor&amp;diff=339</id>
		<title>Tresor</title>
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		<updated>2023-08-21T18:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Passworttresor ist eine Liste von Passwörtern des Roten Vektor, zu der nur Leute zugriff haben sollten, die großes Vertrauen innerhalb des Roten Vektors besitzen. Der derzeitige Tresor (Stand April 2023) funktioniert über die Plattform Bitwarden und um darauf Zugriff zu bekommen, muss man von einer zuständigen Person per Mail zum Tresor eingeladen werden. Wer zur Zeit des Lesens die zuständige Person ist, einfach erfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger Tipp: man kann sich nicht einloggen indem man Bitwarden normal im Browser öffnet. Die ÖH hat eine eigene Instanz die man unter https://keys.oeh.univie.ac.at findet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=338</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=338"/>
		<updated>2023-08-21T17:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herzlich willkommen im '''RV-Wiki'''!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden sich Infos zu (hoffentlich) allen wichtigen Themen rund um den [[Roten Vektor]], seine Geschichte und die [[StV]]-Arbeit. Dieses Wiki soll ein Ort zur internen Wissensweitergabe und -erhaltung sein. Hinweise zu fehlenden Einträgen sind also immer gerne gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quicklinks ==&lt;br /&gt;
[[Roter Vektor]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Vektorraum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Plenum]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abkürzungsliste]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kalender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== How To ==&lt;br /&gt;
[[How To: Protokoll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[SSC]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schlüsselkarten]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Seminarräume]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Archiv]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Postfach]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Erstis ==&lt;br /&gt;
[[Erstitut]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wegweiser]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Plenum]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fest]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Informationsveranstaltung für Erstsemestrige]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Neueste Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Special:Newestpages/-/10}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Michi_Fischer&amp;diff=337</id>
		<title>Michi Fischer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Michi_Fischer&amp;diff=337"/>
		<updated>2023-05-12T08:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diesen Eintrag findest du in unserem internen Wiki: [[rvmintern:Michi Fischer|Michi Fischer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Finanzen&amp;diff=336</id>
		<title>Finanzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Finanzen&amp;diff=336"/>
		<updated>2023-05-12T08:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Finanzen]] [[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Diesen Eintrag findest du in unserem internen Wiki: [[rvmintern:Finanzen|Finanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Jakob_Lidauer&amp;diff=335</id>
		<title>Jakob Lidauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Jakob_Lidauer&amp;diff=335"/>
		<updated>2023-05-12T08:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diesen Eintrag findest du in unserem internen Wiki: [[rvmintern:Jakob Lidauer|Jakob Lidauer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Finanzen&amp;diff=334</id>
		<title>Finanzen</title>
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		<updated>2023-05-12T08:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Category:Finanzen Category:How-To Diesen Eintrag findest du in unserem internen Wiki: rvmintern:Finanzen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Finanzen]] [[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Diesen Eintrag findest du in unserem internen Wiki: [[rvmintern:Finanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Tresor&amp;diff=333</id>
		<title>Tresor</title>
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		<updated>2023-04-12T21:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Passwort Tresor ist eine Liste von Passwörtern, zu der nur Leute zugriff haben sollten, die großes Vertrauen innerhalb des Roten Vektors besitzen. Der de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Passwort Tresor ist eine Liste von Passwörtern, zu der nur Leute zugriff haben sollten, die großes Vertrauen innerhalb des Roten Vektors besitzen. Der derzeitige Tresor (Stand April 2023) funktioniert über die Website Bitwarden und um darauf Zugriff zu bekommen, muss man von einer zuständigen Person per Mail zum Tresor eingeladen werden. Wer zur Zeit des Lesens die zuständige Person ist, einfach erfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger Tipp, man kann sich nicht einloggen indem man Bitwarden normal im Browser öffnet. Man muss erneut über den Einladungs Link in der Mail einsteigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Jakob_Lidauer&amp;diff=332</id>
		<title>Jakob Lidauer</title>
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		<updated>2023-04-12T21:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jakob Lidauer (auch Jakob der Weiße, ehemals Jakob der Graue) ist Vorsitzender des Roten Rates.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rvmpedia.nawi.at/mediawiki/index.php?title=Journaldienst&amp;diff=331</id>
		<title>Journaldienst</title>
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		<updated>2023-03-31T09:11:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterseminar: /* Tätigkeit in jedem Journaldienst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Der '''Journaldienst'''  (auch: '''JD''' [[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen dʒeɪ-di:]]) ist eine Möglichkeit für Mitglieder der Mathematik-Fakultät, in Kontakt mit der [[Studienvertretung]] zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Öffnungszeiten=&lt;br /&gt;
Der Journaldienst findet zu semesterweise wechselnden Zeiten im [[Journaldienst-Kammerl|Kammerl]] neben dem [[Vektorraum]] statt (Raumnummer: 01.135). Zu diesen Zeiten ist jeweils ein Mitglied der Studienvertretung anwesend und bietet Rat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=How-to=&lt;br /&gt;
==Bürokratisches zum Dienstantritt==&lt;br /&gt;
Für den Journaldienst muss ein Vertrag (Kategorie A1) mit der [[ÖH]] abgeschlossen werden. In der Regel findet man den aktuellen Vertrag auf der Website des [[Wirtschaftsreferat|Wirtschaftsreferats]] (siehe  [https://oeh.univie.ac.at/referate/wirtschaftsreferat/formulare hier]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zutritt zum Journaldienst zu erhalten, ist eine [[Schlüssel|Schlüsselkarte]] notwendig. Das [[Raum- und Ressourcenmanagement]] sollte eine Schlüsselkarte ausstellen, es gibt aber immer wieder Probleme, auch tatsächlich eine zu bekommen. Eventuell muss man sich mit jemanden arrangieren, der eine Karte hat, um Zugang zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeiten während des JDs==&lt;br /&gt;
Einerseits ist die Aufgabe während des Journaldiensts die Beratung von Studierenden und die Beantwortung von Fragen, andererseits gibt es auch ein paar interne Aufgaben (z.B. Bürokratisches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tätigkeit in jedem Journaldienst===&lt;br /&gt;
====Beginn====&lt;br /&gt;
*&amp;lt;s&amp;gt;auf [[Discord]] anmelden und im Sprachkanal einloggen&amp;lt;/s&amp;gt; veraltet&lt;br /&gt;
*Neue Tabelle erstellen&lt;br /&gt;
*Geld in der Kassa zählen und in der Tabelle eintragen (bei großer Diskrepenz zur letzten Zählung: als [[Plenum|Plenumspunkt]] eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mitte====&lt;br /&gt;
*Anwesende Studenten beraten&lt;br /&gt;
*[[Zimbra|Mails]] beantworten&lt;br /&gt;
*[[Facebook]] überprüfen&lt;br /&gt;
*[[Protokoll]] lesen und auf To-Dos überprüfen&lt;br /&gt;
*Die [[Kaffeemaschine]] im [[Vektorraum|VR]] kontrollieren (Wasser aus der Wanne ausleeren, ggf. Wasser/Bohnen nachfüllen, auf Verunreinigung überprüfen und diese entfernen)&lt;br /&gt;
*[[Mate]] kontrollieren und ggf. nachräumen&lt;br /&gt;
*[[Wiki]] lesen/pflegen&lt;br /&gt;
*[[Data-Nawi]] einloggen und Daten pflegen&lt;br /&gt;
*[[Protokoll]] pflegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ende====&lt;br /&gt;
*Geld in Kassa zählen und in Tabelle eintragen&lt;br /&gt;
*Tabelle [[Drucker|drucken]], unterschreiben und einordnen&lt;br /&gt;
*Fenster und Licht kontrollieren&lt;br /&gt;
*Raum sauber verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürokratisches===&lt;br /&gt;
Einmal pro Monat ist ein Stundenliste (Verrechnung A1 – Journaldienste) von jeder Person, die einen Journaldienst hält, auszufüllen und zur [[ÖH]] zu bringen. Das Dokument ist ebenfalls auf der Seite des [[Wirtschaftsreferat|Wirtschaftsreferats]] zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Winterseminar</name></author>
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